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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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478
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-78 i. Buch. SechsjehnteS Capitel.

terdrückten Zuflucht und Schirm zu geben vermochte,suchte jeder, weichem Stärke zur Cclbsivertheidigungfehlte, die gelegensten Mittel zur Sicherheit, in Bünd-nissen, oder in eines benachbarten Schirmherr»,-Tugendund Macht. 11m diese Zelt erwarb sich Peter, Grafen Tho-mas von Cavoyen siebenter Sohn, durch alle Tugendeneines Ritters und fürstliche Klugheit vor allen seinenBrudern das größte Ansehen: auch am Englischen Hofwar er gewaltiger bey Heinrich dem Dritten, als Eng-länder an Fremden gern ertragen. Er kam bey seinenZeitgenossen in bewundernde Ehrfurcht, so daß die Ge-müthsart Graf Percrs dem hohen- Geist Karls des Gro-ßen verglichen wurde, und in der Wadt lang nach sei-nem Tod alles wunderbar Kühne am liebsten von ihm ge-glaubt worden ist. In einem engern Wirkungskreise ge-lung ihm (durch etwas unausdrückbar besonderes, dasvon Cäsar bis auf König Friedrich von Preußen wenigenHelden eigen war,) dem ganzen Volk den dauerndenEindruck mitzutheilen, „er sey ein großer Mann.^

Von ihm gieng vor Alters" zu Bern folgendeSage^°): „Die Stadt Bern hatte keinen Fuß breit

22V) Vor 1120; damals hat Justinger sie aufgezeichnet-rzo) TS ist wider sie, daß in der dironics llu gesehn^

bei», iz?r, ihr nicht gedacht wird; diese-schweigt aber a»el)von dem urkundlich gewissen Schirnivertrag ir «8 mit PetersBruder Philipp. Gemeiniglich ist in Sagen ein wahrer Grund,oft ganz, oft zum Theil von populären Zusätzen entstellt; ^ist eine zu bequeme Manier, wegen letzterer alles zu verwerft"'lieber als das wahre zu entziffern. Diese Sage ist gelingst""in dem Geiste der alten Zeit, und enthalt keine unauflösbare"Widersprüche mit euvicsene» Geschichten. Der Zeitpunct,auf 1231 angegeben, ist weder zuverlässig noch ohne SclM^rigkeit; auf die Zeiten Philipps, lass, 'ist wegen KiburSund anderer Umstände fast unmöglich zu denken; da dervon Buchcgk, dessen Haus am ander» User der Aare die La»^grafschast besaß, zu Bern Schultheiß war, so ist wab^scheinlich, daß die Sache, um die Peter berufen wurde,