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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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480
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L8<> I. Buch- EechszehnteS Capitel.

„Bern , und legte selbst Hand an die Brücke, um das„Volk zu ermuntern. Wir- giengen auch zu Rath mit„ihm als die Vorstadt an dem Bärengraben angelegt„wurde. Nachmals zogen fünfhundert rüstige Jung«„liuge aus unserer Stadt, ihm in seinen Krieg„zu helfen, als er eben angreifen wollte: da„schwur Graf Peter wohlgemuih, wenn er siege, so„wollte er den Bernern keine Bitte abschlagen. Er sieg-„te, durch Gott und uns. Da sprach der Bannermci-„ster von Bern, Gold und Silber wollen wir nicht, aber„wir bitten um den Brief der Schirmherrschaft, welchen„ihr von uns bekommen; ihr wollet den uns schenken,> „und nicht unser Herr, sondern unser Freund seyn.„Graf Peter, zwar bestürzt, gab den Brief, und mach'„te einen Bund mit uns, welchen er und unsere Väiek„gehalten haben, bis Graf Peter bey gutem Alter in„großem Ruhm gestorben ist."

2 . Unter Kö , So lang das Leben Kaiser Friedrichs in Ungewißheit

riig Wilhelm, ob seine besondere Geisteskraft das widrige Glücknicht endlich bändigen werde, geschah vom Hause Sa-voyen mit kluger Mäßigung, was Freunden des Kai-sers'"), die zugleich Verwandte des Papstes Jnnocen «lius waren'"), zu thun geziemte. Graf Wilhelm vonHolland , welcher von einigen zum König angenommenwurde, gab anfangs dem Hochstift Sitten urkundlicheVollmacht, Hohenstaufischgesinnter Fürsten Land einzu-nehmen'"); hierauf nahm er zehntausend Mark vondem Hvchburgundischen Pfalzgraf Hugo um alles Reichs-land im Hochstifk Lausanne und in den alten Gränzen des

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2 Zr) 8av., 1*. l; IV, Uonisacc, 1'Iiomaa lt-

2ZZ) Thomas II, Stammvater des regierende» Hauses,Beatrix Fieses, Nichte Jiilivceiitius IV, gchcirathct- Siehein dessen Leben >2-12 ff., vergl. 12-18, 1250.

4 Z 4 ) Urkunde I-:»g«II»!in IN cantris.