L8« L. Buch. Sechszehnteü Capitel.
sten Mauritius ^ 4 ->), u,,d Graf Peter verordnete, daßer in allen Zeiten seiner Nachkommen je vom ältesten imHause Savcyen aufbewahrt werde. Die Hand, womit erWallis demüthigte, war dem Kloster wohlthätig ^4-),welches weniger stark als reich *4-) und wegen seinerLage in dem Paß wichtig war. Da leistete oder erneuerteGraf Rudolf zu Greyer; die Huldigung, wodurch er demHause Savoyen gewärtig wurde -4l), und fürArconcielund Jllens °44) schwur Ulrich von Aarbcrg, des Hau-ses Welschnenendurg, dem Abt von Hauterive "r) zuGraf Peters Händen dieselbe Wicht. Wallis machte einenzehnjährigen Bund mit Bern ^6), wegen ihres Anse-hens bey dem Grafen, oder weil sie unter den Reichs-gliedern in dieser Gegend Turgundiens am wenigsten ge-fürchtet wurde und unerschrockene Hülfe darbot. Peter' fuhr fort, und strafte Rudolf Grafen von Genf - 47 ),
sqo) 1V> Uvli'v, comes viekoric>8u8 tcrrarnin 6li»dlssii et Vs!--'8>>, U rkllllde 1250; 6.
241) Er gab ihm das Banienthal und baute den GlockeuthurM
(eamplnnle). ^
S4-) Noch I 24 S lieh e^dcm Herrn von Thür» Geld auf Ollo»'Urkunde.
--,z) 0 «,>L-»an, ,251. Auch Iris und 12 - 1 -, erwähnt er solcheHuldigungen dieses Grafen von Grcyerz und seines Vaters;er sagt nicht, warum sie wiederholt worden, und nicht fürlvelche Güter der Graf gehuldiget- LeheuSvcrbindnug a "sich ist ohne Zweifel-
244) Urkunde 1251 . Unter den Mannen .dieser Burgen wtk'den genannt: Uoncwilc; cle u„p>! (wohl der, welcher labtUrkunde i 2 bz verpflichtet war, die Burg Areouciel im Fk>^den mit einem Knecht — clion» —, einem Hahn und ci"^Hunde — easlultt« — zu Huten); <i'L 8 j 2 t !,«><;8 , Ritter;
(der Edelkne6)t, welchem irtzg Herr Kourad
Urkunde seines Lehens zu Praromau rc- giebt^
6uineins (6aumod»s), -lo Uos, les Uolvrs ,lo 6orz,a8,o„r>le» Uanmersv «lu Lorlenu^r, Eismann»» , u- g-
245) Peter von Greycrz, des Grafen Bruder-24 s) irr,, Tschudi-