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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz . 4,93

welcher eine Huldigung vernachlässiget oder .verweigerthatte 248), „n, zwanzigtausend Mark Silber ; für dieseSumme nahm er die Burgen von ihm, deren Lage undBefestigung in den Grafen von Genf den Gedanken derFreyheit unterhielt

Ais auch Konrad von Hohenstailfen und Wilhelmdvn Holland, welche zu gleicher Zeit von verschiedenenParteyen Könige der Teutschen genannt worden, ihrenSchütten voii*Ansehen durch den Tod oingcbüsst ' 5 o), alsdas Reich ungewiss war zwischen Alfousus, König vonLastjlien und Leon, und Richard Grafen von Cornwall ,wurde der Glanz der Majestät mehr und mehr verdun-kelr; mehr und mehr die Gewalt kühn zu jeder Forde-rung, schtrmlose Freyheit schwach und unhaltbar. Da Pe.ker von Savoyen , als Graf zu Richmond, Herr von Es-se.r und von Dover , einer der grösste» im königlichen^ath von England, um Richard, erwählten König derTeutschen,.viel zu verdienen fähig war, machte Richard vonseinem wenig erkannten Ansehen im Romanischen Landsolchen Gebrauch, wodurch er sich den Herrn von Sa.doyen verbinden konnte. Also auf Absterben Harkmünn

II und Hnmbert; jener herrschte und hinterließ diesen Rudolf;dieser war Vater EbalS, welcher razg vor Percr» aus deutLand floh.

oft, als daß cS »»schuldiger Weise geschehe» sei)» könn-te, vergißt Guichciion anzugeben, für welchen Theilseiner Herrschaft ein benachbarter dem Grafen von Savoyenhuldigte- Schon vom I. >ror weiß er eine Huldigung derGrafen von Genf ; doch sehen wir durch die Urkunde dt. a,z,daß wudui» comttatus noch t2>9 allst den Hände» deck Bischofsempfangen wurde. ES ist viele Dunkelheit, nicht ohne Anscheinvv» Widersprüche», in Guicheiion'ü Beschreibung der KriegeActerS wider diese Grafen.

Die Burg zu Genf , mitte» im Lande Roniont und Rüe,besonders ws Ol»«<ü> und W« l)ie>8 in beyden Passen.

Konrad IV , rrsa, Wilhelm rrsa.

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z. Unter K.Richard.

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