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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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495
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Geschichte der Schweiz .. -96

den als den Armen eine nicht geringe Summe Geldhinterließ.

Nach ihm ward Walther von Trautburg Abt/ einsanfterer Mann/ dem Kaiser mit allen seinen Lehen sotreu, baß nach der unglücklichen Schlacht bey Frank-furt xr keine Rettung vor seinen Feinden zu findenwußte als in Abdankung der Abtey. An dem Tag als "4sAbk Berchlold von Falkenficin auf dem Brühl bey S-Gallen wider den Kaiser das Kreuz nahm und den Dienst«mann.'« des Gotteshauses dasselbe zur Pflicht auflegte,bezeugten sie, „sie würden es nimmermehr thun, wenn„sie nicht ihm geschworen hasten."

AIs die Züricher vernahmen, daß der Clcrisey ver« Zürich ,boten sey, Gibellinischen Bürgerschaften Messe zu hal«ten, ihre Kinder zu taufen, und ihre Todten in geweihteErde zu bcst.'Iten, befahlen sie der gestimmten Pfaffheit »447Fortsetzung des Gottesdienstes, oder Entfernung vonder Stadt- Auf dieses zog der Predigerorden von ih.nen; seine ernste Regel wurde mit noch unbesanfkigtemEifer gehalten; sie waren eben darum nach Zürich ge«kommen, „um den geistlichen Weinberg rein zu halten„von den kleinen Füchsen, den Ketzern" Der

Propst vom großen Münster schrieb an den Bischof zuEostanz, über die Gefahr durch voreilige Entfernung dieGemüther vjeler Gläubigen trostlos oder irre zu machen,und über die Hoffnung der Chorherren, wenn sie beydem großen Münster bleiben dürften, viele unschuldige

Soz) looo Mark. rühmt von ihm ?ullü kacuncliam,

astunam Mvrcuri!.

S04) b Äugst!»., 12-16. Konrad IV , des Kaisers Sohn, verlorsie wider Heinrich von Thüringen, den Gegciiköuig, dem hier-auf Schwaben fast überall bcyfiel-»00) Grcgoriuö ix Breve an S. Thomas Kloster zu Straß-burg , iraz.

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