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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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494
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-gL I. Buch. SechSzehnteS Capitel.

er einer Fehde zwischen König Heinrich und Herzog Frie«brich vom alten Hause Oestreich, seinem Schwager, vor«gekommen"?), zog mit Kaiser Friedrich in den Kriegwider diesen Herzog, da er dem König Heinrich in Treu-losigkeit wider den Vater beysiand"»). Abt Konrad,welchen viele in den Mönchspflichfen übertreffen haben,hatte einen fürstlichen Sinn: Schön, weise, beredt,nicht gelehrt war Konrad, aber alles durchzusetzen ge-schickt - s 8v). Obwohl er von dem Adel nicht geliebt wur-de, sowohl wegen seiner wachsamen Regierung, alS weiler der erste gewesen, welchen der Convenk ohne Zuziehungder Dienstmanne gewählt"?), und obwohl die Geist-lichkeit beschuldiget wird, nicht gern viel der Nachweltaufzuopfern, bewog dieser Prälat sowohl die Geistlich-keit als den Adel, durch ernste und rührende Vorstellun-gen, die ganze Schuldenlast, weiche sein Vorfahr"?) aufdas Stift gebracht"'), aus freywilligen Gaben zu be-zahlen. In der Einnahme hielt er auf strenge Ordnung,in dem Aufwand war er verschwenderisch groß "^); dochLaß er dem Kloster einen Schatz und sowohl seinen Freun-

-sr) Tschudi >rzr. Verein (im April) des Patriarchenvon Aquilcja, der Erzbischöfe zu Salzburg und Magdeburg ,vieler Bischöfe, des Abts zu S- Gallen und der Herzoge zuSachsen, Kärnthcn und Meran , wenn Heinrich seinen Eidnicht halte, dem Kaiser bcyzustehen, «c or impci-lum oxedlenü

msjeskate praominuar, et nostl^r sl, eo rel'ulglist ^rineijiamn

(Bey Baron Hormayer-) Das ist der echte PatriotismusTeutscher Fürsten.r»s) Eben ders. >"k>.

,ssd) Was er mit Rath nicht möcht, das drückt er durch mitFrevel; Stumpf.

LS9)

Zoo) Konrad von Gütingen.

3 o>) l-xw Mark.

ZoH Tschudi 1235. Einst beschenkte er jeden, der ihn amsprach, von S. Gallen Kloster bis zur Brücke von Costaui»eine Parallele ist in der Geschichte Leo x.