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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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499
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Geschichte der Schweiz . §99 -

der Felder und von den Zinsen der Bauern in dem Eigenauf ihrer Burg lebten , von deren Saal in demThurm?") sie die Gränze des umliegenden Dtammgutsleicht übersahen, lieber benachbarte Klöster und Städ-te ???) erwarben sie die vorübergehende Macht einerHauptmannschaft oder Vogtcy nie ohne Verdienst. Inso mittelmäßiges Glück kam Rudolf mit einem Geist, irioWelchem dasselbe zu gering war- In Ungeduld nach grö-kern Dingen verschmähet? er die langsamern Wege derKlugheit, so daß er in seinem kauf durch nichts mehraufgehalten wurde, als durch zu vielen Eifer. Vor demvierzigsten Jahr seines AlterS wurde er seinem Hause ver-haßt, von seiner Mutter Bruder enterbt, von der Kirchetweimal gebannt.

Erstlich befehdete er unter dem Vorwand einiger Ue-bervorthcilung den Grafen von Lauffcnburg, seines Da-ters Bruder; desselben hülsloscs Alter schirmte seinSohn Graf Gottfried mit solchem Erfolg, daß Rudolfaus dem Schlosse Habsburg Brugk, seine Stadt, könn- >,,rke brennen sehen; die Feste Ncuhabsburg auf dem HügelRamflnh am kucerner See, am Eingang der Waldstette,vergadke der alte Graf dem Fraumünstcr in Zürich Nichts desto weniger beleidigte Rudolf auch seinen müt-terlichen Oheim, Graf Harlmann von Kiburg den äl-tcrn, welcher ohne Erben war: nachdem er mit Unge-siüm ihn gezwungen, ihm für die Rechte seiner Muttereine Geldsumme zu geben, fand er noch einen Vorwand,

* 24 ) Er steht noch.

Albrecht war Vogt oder Hauptiiiaiin zu Straßburg , >--s;T s ch udi.

^24) dlodilig ttominus Noilolkns 8?nikir,

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