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Diese Mark unter Schwytz war der Anfang des Ge. 11 . Haupt-bietes der Grafen zu Rapperschwyl; gegen Morgen lag'.uantzschaftdas Tokenburgifche Land; bis nach Zürich und bisKiburg waren die Herrschaften des reichen Freiherr« vonRegensberg zerstreut, und wohlbewahrt- Napperschwyl,Tokenburg, Negensberg, E. Gallen Stift und Heinrichvon Welschncuenburg, Bischof zu Basel , durch Lehen,schüft und Verwandtschaft verbunden. Wider alle diesewurde Graf Rudolf in Kriege verwickelt, wohl vornehm,lich als Haupkmann der Stadt Zürich .
Die Tokenburg 4»), der alten Landesherren Sitz, Tokenburg.und Wyl, die nächste Stadt, hatte.der große Abt Kon.rad von Bußnang dem Stift S- Gallen erworben. Dick.
Helm, Graf zu Tokenburg, hakte zwey Söhne, Diet-Helm und Friedrich; der Erstgeborne war ein KriegS-mann, ein gcwalkhäligcr Mensch; Friedrich hatte gütigereSitten an dem kaiserlichen Hofe ausgebildet 4?). Jenerhatte von Gertrud, einer Tochter Ulrichs, Grafen zuWelfchneuenburg, fünf Söhne"); seinem Bruder warGertrud angelegen, ihre Schwester zu heiralhen; er aberehrre das graue Aller seiner Aeltern, welchen die fremde
würdige» Man», den Stauffachcr, Laiidammaiinzu Schwylj, rar-s; Lschudi.
4 r) Diese, die alte, Burg lag bey dem Kloster Fischingen , dieneue Tokcubuig ob Lichtenstaig.
az) Eines Conventualen von Fischingcn Tokenburg i-sches GeschlcchtSregister, bey Füßlino Erdbeschrei-bung.
4 », Diethclm, Krafft, Verchlold, Rudolf und Friedrich; V c r,gabungSbricf der Breit cnau an S. Johann, r2ao. Ne-ben Friedrich kommt Wilhelm als Sohn Dierhenns vor; auchandere in der Urkunde von 1200, unke» dl. -> 9 ; und Ur-kunde Ruti irao, > 27 v, auch sonst. Rudolf wurde Abtzu S. Johann. CS ist von »220 eine Stiftung des jungenDicthelMö an RÜti pro rcincUiu ra„> l»ui ,,»»>„ (ganzbestimmt) meorm».
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