5-o I. Buch. SieVenzehnteS Capitel.
der letzten Hoffnung seines Hauses, verwaltet 5 8b): vordrey Jahren 5 s) hakte ihn seine Mukter nach des VatersTod in Zeiten großer Noth geboren, als bey ungewissemAusgang ihrer Wochen der Abt von S. Gallen, an dessenHeiligen ein frommer Graf Rapperschwyl einst aufgetra»gen, durch Graf Wolfram von Dehringen, Haupt-mann seiner Völker, das Land einnehmen wollte. Diesenschlugen die Lanbleute von Kchwytz und Claris und HerrMarguard von Vaj, welcher von dem Fluß Albula^°)durch gan; Rhätien unter allen Baronen am gewaltigstenherrschte §
Regensberg.' In der fruchtbaren anmuthigen Landschaft wenigeStunden von Zürich über dem Kazensee war der hohewürdige Mann 6-b), edle Herr 6'«) und Graf«'<>) zu
srb) Urkunde der Gräfin, wodurch sie Herrn NiclauS vonKaltbruuu für ro Mark, die Graf Rudolf seiner Frau zur Bey-steuer gelobt, einen Hof übcrgiebt; i2Sz „am elften LagAedcmonadiß."
«u) i26i. Rudolf, welcher in diesem Jahr starb, hatte i-sydas Kloster WurniSbach gestiftet. S. Lschudi bey die-se» II.
so) Der Floß bey Obcrvaz. Vaz wurde Vatsch ausgesprochenBürgschaftsbriefe zw. Rudolf und Graf Mcin-hard von Tyrol.
ei) Lschudi; Sprecher, ?all. KI>., L. IN, ack ,-8-.Rudolf, Herr von Va>, war des letzten Grafen zu Rappcrfch/ivyl nc^^os; Urkunde deSKl. Rüti irrs.
6ib) Spruch zwischen Johann von Habsburg Lauf-fcnburg und Werner von Honbcrg "21. Der ältesteineiner Freunde und ein sehr gründlicher Gefchichtfvrfchcr,Hanus Hei»rich Füßli, hat die Famillengcschichte vo»RegcuSberg im neuen Schweizerifchcn Museum a»S den hieraus seiner Sammlung beygebrachten Urkunden, wie keiner vorihm, dargestellt. '
Sie) Rokilig clomiinis ; Fry.
6l<I) 8ißiiII»m Iixitolcli, 6omitl» <1e ktn^-ensbvrcb ; Verkaufdes Hauses zu Zürich 12-16; und in andere» Urkunden.