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ihres NamenS bedeckt war. Nach diesem waren die Re.gensbergischen Herrschaften, rechtS die Burg Wulp , linksdie Feste Baldern, unter Zürich der Thurm'in dem Hard,und noch Glanzcnberg, näher, als bey so vielen Fehdender Großen, bey so frechem Raub der Knechte, für einenHandelöweg sicher genug war.
Denn das bewunderungswürdige Werk sicherer Stra-ßen durch das ungeheure Gebirg zwischen Teukschlandund Italien , von Octavius Angnstus unternommen, vonden Barbaren mißbraucht und versäumt, hergestellt fürdie Heerfahrten der Teutschen Kaiser, von den Alpen -völkern aus Armuth oder Unwissenheit meist schlecht u».terhalken, war nach Abgang der Kaiser und Herzoge vonSchwaben durch den Untergang aller Aufsicht in großerGefahr. Durch den Cimplonpaß führten über nnab«schliche Abgründe Brücken von größerer Kühnheit alsKunst»7) in die Thäler det gewaltthatigen Herren vonWallis , oder der gesetzlosen Baronen im Oberland.
Aus vielen engen-Gegenden, deren Gewalthaber, ausItaliänischem Adel, mit grausamer Partcysuchl oder un«ter ihrem Vorwand, hier Gneisen, dort Gibcllinen be.lauerten, gleng der Gotthardpaß, wenn der Herr vonHospitalnicht raubte, oder die Natur den Weg nichtverschloß, durch meist friedsamere Thäler an den unstä«ten See des Landes Uri, welcher nicht wohl auSzuwei.chen war; auch dieser Paß führte nahe an das Token.burgische durch das Nappcrschwylische und Negensbergi.sche Land.
Zur Zeit als Kiburg an Habsburg erbte, wurde dieRappersch-Herrschaft' Rapperschwyl im Namen des Knaben Rudolf, wyl-
«7) Oiscrimino», monlis Urixstae pontos; X,
öclipeu II. I., k. Ill-
") Zwischen dem Capucincr Kloster ttild Urseren.
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