5-- I. Buch. SiebeujehnteS Capitel.
tet 6-q). Dom vierten kütold ist jenes Kloster in Nsttifür eifrige Religiösen §'r) ^ Bekämpfung des Unglau-bens, und zu selbstlohnendem Tau einer ergiebigen Land-schaft errichtet 6>s). Er war ein Bruder Erzbischofs Eber-hard von Salzburg ^-r), welcher nicht nur drey Biskhü«wer 6-„) gestjfket, sondern gegen die Vorurtheile der-selbigen Zeit, Kaiser Friedrich dem Zweyten wider derPapste übertriebenen Hochmuth treu blieb. Als demMalet ei Adel, dem Sohn Eyub, die Pforten des heili-gen Landes entrissen werden sollten 6-v), versorgte HerrLükold seine Familienstifte, nahm das Kreuz und der Vä«ter ruhmvolles Schwert, und fand im alten Philister-lande den Tod Sterbend gedachte er des Vater-
landes und sandte ein vergoldetes Rauchfaß, einen wun-derkrafligen Stein und hundert Mark 6-x). Des Va-ters Biedersinn erbte der gleichnamige Sohn 6>^). xss.
srq) Stiftungöbricf des Klosters im Fahr 11Z0.eir) Ulrich von Zürich, Prior Luther und acht andere von Cur«Walde» wegen dortiger Unordnung entwichene.
6 >s) Harrmann »»"- d>cm> »d ir, 6 .
61t) Von der Mutter; diese hatte vor oder nach kütolden vonRegcnoberg, einen von Lruchscn, des Bischofs Vater. Nurden kennen Hund und Metzger; Hansiz jedoch weist, daßEberhard in Schwaben geboren ward. Eberhard selbstnennt Lütvld V coniorinum (Urk. irrn), und bestätiget mitdemselben die Schenkungen Lürolds (c»,n simus »o»
Uulr^'de.-i ^Innruriyni« islius novollac). Bey ihm war der
Propst Ulrich von Rüti; Urk. '221.
6 in) Chicmsee, Seccau, Lavant . Seinen Lheim Walthcr, Mtcn von 2'xscntin (Disentis . Wohl einen von RcgcuoberS)setzte er über das Bisthnni Gnrk, >2iz.
«iv) Damiate, i-is.sivv) Zu Accarv».
ei-c) FüßI i. Man kennt aus Albertus Mag» »S (und wisvielen!) den damals mit Steinen getriebenen Aberglauben.
61)0 lVIorum l>ono»tatis eiu» divsderadat existcrv; UktllNds
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