Geschichte der Schweiz . ' brz
tolden dem Fünften gebar Bertha von Neuchatel ^ > r) densechsten seines Namens und Herrn Ulrich. Da mag derBau der neuen Burg am kägern «'«») „nd Ulrichs Auf-wand an fremden Höfen den Glanz erhöhet, aberden Reichthum vermindert haben 6 > xx.,). Zu derselbigenZeit fiel ihnen hart, Rudolfen von Habsbu>-g, der Hart.
Manns des Alten von Kiburg ganze Erbschaft annahm,nicht zu beneiden. Der letzte von Kiburg war auch ihrOheim. Sie, die Laussenburgischcn Vettern, die Bet-kern von Tokcnburg die Eschcubache die
Neucharellifchen, alle unmuthig, beredeten sich; ohne zueilen, bevor er sich stärkte; dumpfe Gahrung erfüllte dasLand mit unruhiger Sorge.
Da sandten die von Zürich zu Herrn kütold von Re-Rudolfsgensbcrg sechs Herren und so viele von der Bürgerschaftund baten ihn um Schirm. Der Freyherr.sprach, „Zü.
„rieh ist von meinen Herrschaften wie ein Fisch vom„Garn umgeben; ergebet euch, ich will euch gnädig re.
,/gieren " Dessen erschrak die Stadt. Hierauf sandtesie ^zu Rudolfen von Habsburg , der sie fröhlich hörte,
arr) Rudolfs Tochter, der Tokenburgifchen Gertrud (oben be»R. a») Schwester.
eraa) Ncurcgensbcrg wird in Arnolds von Läget» (l.«-' tu-'»), Ritters, Vergab ungsbrief an S. Äat Hu-
ri neu that aas» zuerst erwähnt.
<nl,d) Ulrich cxlrn pi-ovinoiniu in sula regle Uoliemlae (Otto-kars) irbv.
vicc» Lütold und Ulrich verkaufen einen Hof zu Adlikon und eine» zu Oberaffholtcrn irca; Urkunden- Ulrichs pr»-die Ritter Konrad von Stcininur, Ulrich von Wc,Nliigeu (in der Bestätigung beym fallenden Brunn hecht dieserRitter rv//,--,-) und sein Bruder Heinrich genannt Stokcr.vxl.i) Gertruds Sohne Friedrich und Wilhelm; Söhne GrafKlaffte: Friedrich und Dicthelni.sie«) Vcrchtvld von Eschcubach lst. -azs) hatte eine TochterLütvlds v (Schlnz, Caxpeler GefchIechtSregifter).