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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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529
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Geschichte der Schweiz - 5oA

fen durch die Einnahme von Dreifach, zorniger vomAbt, welchem er Wein weggenommen?'). Der Bi-schof, alS Tokenburg von Zürich Friede genommen,und die Macht Herrn LükoldS untergegangen, erwarbFriede um Geld?*).

In allen Kriegen hielt Rudolf die großen Prälaten,Welche den Glanz heiliger Geistlichkeit in Uebung welt-licher Herrschaft verloren, den KriegSgesetzcn gemäß,Nicht wie Lehrer deS christlichen Glaubens. Hingegenist in vielen Jahrbüchern mit Ruhm verzeichnet, a!S erauf der Jagd bey einem angeschwollenen Bach zwischenFahr und Baden? -) einen armen Priester angetroffen,welcher eilte, einem sterbenden Menschen durch dashochwürdige Sacrament gläubige Ruhe einzuflößen,habe der Graf demselben sein Pferd aufgedrungen, mitvielem Ausdruck seiner Furcht GokteS, „vou dem er„alles, was er sey, zu Lehen trage""). Seine An-dacht rührte die Züricher , an dem Feyertag, als er demversammelten Volk Denkmale der Kreuzigung zeigte? r).In dieser Stadt wurde von dem neuen Orden der Augu-stiner Eremiten sein Ruhm als des Urhebers ihrer Auf-nahme? 6) und sonst von vielen Klöstern aus Dankbarkeit

?>) Als zn Veüggen in der Friedenshandlung der Bischof aus-rief- „Wie hat Unsere Liebe Frau den Unfug vcrdicur, wel-chen S. Galt an ihrem Hvchstift verübet!" sprach der Abkr„Herr von Basel, womit verdient S. Galt um Unsere Frau,„daß ihr ihm seinen Wein trinket?" Küchenmeisters8. 6sII>.

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