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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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534
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SU 1. Tilch- SiebenzehnteS Capitel.

Kurfürsten zu Cöln die Krone Karls des Großen zu be-kommen.

Dieses Glück erwarb der Graf zu Habsburg , nichtweil er seinen Stamm bis zu den Großen des altenReichs der Franken und in Geschlechter von HeiligenHinaufzahlen konnte» »o), nicht weil er die lang ernie-drigte Macht seiner Vater durch Kiburg erhob, undnicht weil die Tochter Hartmann des jüngern, als er sieEberharden von kauffenburg gab, das hintangesetzteHabsburgische Recht ehren und die Grafschaft kenzburgihm überlassen müssen'"), sondern weil er, wie Kur-

ven Baldegk (der viel galt, aber sich nicht bereicherte), Verehrtold von Halwyl, Albrecht vv» Castclen, Ulrich von Wila-, dingen, Diethclm der Meyer von Windet (der Glaris ver-walcctc). ,

sse) Daher (doch Wohl nach ihm) gefabelt wurde, diese Grafenheilen mit einem Lrunk Wasser die Kröpfe, das Stammelnmit einem Kuß; Felix Faber, Luvv. L. I.

ro) Diese Heirath mag am Ende des leisten oder im folgen-de» Jahr vollzogen worden seyn; in dem Brief der Ver-gab n n g des Kirchcnsatzes von Thun an die Augu-stiner in Interlachen, 1271, I»i., ist sie noch atn»» pupill «,tilia Ilartmanni ^»onilain comili» iunioi-i» «le dek

Brief wird gebilliget von Rudolfen, von Gottfried von HabS-bura (Lauffenburg), und Hugo von Wcrdcnberg als Vögten;hingegen kommt Eberhard in dem Bestätig ungSbricfder Königin Anna (Gertrud nannte sich nun so; 6 ,--i» tasris.) 2 ltl. vea. 1273 vor. Es ist nicht gewiß, obAnna von Kiburg Tochter oder Stieftochter Frau Elisabethenvon Burgund war; man dürfte jenes aus ihren Jahren (stewar 1271 noch unmündig, und ihres Vaters zweyte Heirat!)ist von 1253) aus den, Antheil Hugo'nS von Werdender«; a"der Vogtey, d^s letztere schließen. Dem sey wie ÜU"wolle, man findet urkundlich ihre ganze Nachkommenschaft >"dem Zäringifchc» Erb, welches von ihres Großvaters,rier, Mutter, durch Werner» und Hartmann, auf sie kam-dir Grafschaft Lenzburg im Haufe Rudolfs. Kaiser Friedrichder Erste hatte sie als Manulchcn vergeben; in diesem 8 ^erbte sie nicht an Mcran oder ChalonS , welche seinem S»h"Otto durch Weiber verwandt waren; den unrechtmäßigen