fürst Cngelbrecht von Cöln sagte»'), „gerecht und weise„und von Gott und Menschen geliebt war." Es ge-schah Rudolfen wie vielen; daß, nachdem der Ton seinesganzen Lebens die allgemeine Stimme für ihn eingenom-men, die Erwähnung seines Namens durch einen einzi-gen Mann, den er etwa sich verbunden hattest), genugwar zu seiner Erhöhung. Und er kam (welches öftergeschieht als man glaubt) weniger zu dem, wornach er sichvielleicht bemühete, als zu dem, was er verdiente. Denn'daß sein Verdienst nicht unter seinem Gluck war, bewieser, indem er sich selbst gleich blieb» '!>); nur erfuhr dieWelt was in ihm war. Den Thron, welchen in dreyund zwanzig Jahren kein-König behauptet hatte, besaßer achtzehn Jahre, und brachte den Landfrieden auf.Mit ernster Sanftmuth regierte er als Vater des Volks;an der Spitze des Heers bewies er die vorige Verachtungdes Todes; im Umgang dieselbe Verachtung des Ge-prängs, als da er in einem Dorf bey Basel einen wohl-habenden Gerber besucht, um sich mit ihm des häuslichen
sitz dieses Maimleheiis (sie hatten es) endigte Rudolf durch ei-nen königlichen Spruch. Oder Lenzburg fiel ursprünglich anWeiber; in diesem Fall übervorthcilte Kaiser Friedrich Rieben,zcn von Lcnjburg, Gemahlin desjenigen Hartniann von Kiburg,dessen Lukesin Heilwig, Mutter König Rudolfs, »ach dein Todihrer Bruder und ihres Neffen die wohlgegründetc Anspracheauf ihren eiiitigcn Sohn gebracht (Rudolfs Vrüdcr waren vielfrüher gestorben;
v>) Sei» Brief an den Papst ist bey Er nennt
Rudolfen zwar auch mächtig, aber es ist aus allen Zeugnis-sen klar, daß nicht die Macht sein Titel war.
vr) Wie den Kurfürsten von Maynz, Werner, vom Haufe Fal-kcnstcin, da er »ach Italien ,og; wie jenen Priester, welche»,er sein Pferd gab, und von welche,» die Jahrbücher melden, "daß er des Kurfürsten Caplan geworden.
vrli) Dieses bewies er, als Graf Mainhard ihn fragen ließ, ober seinem Erstgebornen auch u u n Elisabeth von Tyrvl gebenwolle? „Des Hauses meines Freundes hat kein Kaiser sich iuschämen."
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