siäo I. Buch. Sieben zehntes Capitel.
> er sie von der Savoyschen Gewalt wieder an das Reichbrachte, verbesserte er die Verfassung dadurch, daß ersie in allem Bern gleich stellte' "). Als Heinrich, Sohneines Backers in der Stadt Jsni, dessen wir oben er«wähnt haben, Bischof zu Basel wurde, und Rudolf zuBelohnung der besondern Treu seiner Dienste'"), demHochstift nun so wohlthätig als ehemals zuwider war,geschah durch Fürsprache dieses Fürsten , daß die StadtViel, welche seine Verweser dem Hochstifc erworben,die Freyheiten der Stadt Basel bekam'"). Die Bür-ger von Solvkhurn"4) und Schafhausen "5) wurden,gleich den Zürichern, von allen ausländischen Gerichtenfreygefprochen: doch ist sichere Spur, baß die Rätheund Bürger der Stadt'") Schafhausen schon vor derGnade Rudolfs unmittelbar unter dem Reich gestan-den"?).
und Wald- Die Schwytzer, welche keinen grüßern Vorzug als
stkttk, die angeborne Freyheit verlangten, versicherte er, mit
vus I-ucvrnel>si1>ll8> vt, more nodilium ac milirum, tmpLrii
feuäor. capacc» es8<! pos-ili». Diese Urkunde bat Herr vonZurlauben, radle», j,. 82.
411 ) 127L, II Heuin. i Urkunde, 6»a. Uuäoli-Il., p. 24Z.
412) 01) spccialvin siigaalionew ak clilvclionom (wie Wohl er sieverdient, lehrt auch Schmidt in der Gesch. der Teutschen,Tb. ui, S. 372).
1,3) 127b, Basel , 1 Christin.; Villiea, Ooss. rl Ullivsrüilllti c>-vjulll in Lil-Uo. Vos er cl in L., cjUvN vul-
xsri vousueruäiae »vi'tor rooawr. Urkunde, Ociä.
p. «44.
,,«) Urkunde » 276 . S- auch Füßlin, Erdbeschr-, Tb- U,S. >»r-
iib) 1 - 77 ; Waldkirchs Chronik dieser Stadt; Msc.'
,,6) Oivitss heißt Schachauscn in einer Urkunde 1277, dieGemeine hangt ihr Stette insigel an einen Brief > 2 v>.
in) Siehe oben Cav- >'Vl, die Urkunde von 1240; und Un-sers und Waldkirchs Chroniken. Die Handfeste, daSjährlich vor allen Vürgem gelesene Stadtwcht, ist »us diesesKönigs Zeit.