lelid'in seiner Unterstützung, daß er bald nach dem JahrdeS Unglücks, worin die ganze größere Stadt ein Raubder Flammen wurde, ihre Freygebigkeit rühmen muß-te"--).
Solche Dankbarkeit (welche ein Volk eher gegen sei« Bern ,neS Gleichen als gegen größere aus den Augen setzt) woll-ke der König auch bey Gern verdienen; indem er nichtnur den Dcrnern ihre Rechte bestätigte' °?), sondern ih-nen vergab, daß die ReichSburg Nideck in den Zeitender Verwirrung in ihrer Stadt gebrochen worden, undsie sich der Einkünfte des Reichs bemächtiget hatten ">»).
Der Stadt Lucern, welche im Eigenthum des Klosters rucern,Murbach unter Habsburgischer Vogtey stand, gab ernicht allein eben die Freyheiten, wodurch Kaiser Frie-drich Pern erhobsondern er schenkte dem freund-schaftlichen Eifer Hartmanns von Baldegk, daß derSchultheiß , die Räthe und Bürger dieser Stadt Reichs-lehenümäßig seyn sollten''?). Der Stadt Laupen , alöandere
Städte,
-- s
>oo) Rühmliche Urkund» dos Königs, vvm 20 Herbstm-
I 2 Sb oder 88 ; Idid. I». 248 .
107 ) 1270. l 8 ktal. lk c d n, ; Weniz
einige diesen Brief unter 1274 setzen, so geschieht es, weil dasJahr nicht in allen Ländern vom ersten Jänner angefangenwurde.
208) dtocl., >7 lial. Kedr.; 6 »ri. »< «n ,2 ci«7L- U,
6 a» 1 ruin «d nos i;iecruns, kitum in vusU'N civicuk»,
ncnnc ich mehr nach der Wahrscheinlichkeit als zuverlässig dieNidck, weil nicht gewiss ist, ob das Haus des Herzogs, welches ,an den Kaiser gekommen, ein anderes war.
1 08 ) 127 s; Urkunde. Hieher gehört sein Befehl, der Luccrrner «laluta vr ordinndonus consnrvnndi illnuüS. kUnliviin, am1 Wintcri». 1282 ; und sein Schirmbricf, I»onorsdilid»svil-i«, ministro vk Nttiv»i8,s cividus , Colinar 5 Id. lan. 127a,
Auch daß er zu Kiburg 1282, 7 1 -l. lviaji, x--
gebot, oinaes cansa» »iipor donis nl donnnid»» necli!8ia>!l.iicci». ad dvndn»»> rei rennünndas ; Herr VVN Balthgrsa r, im a Stück seiner vortrcflichcn Luecrn. Denkwürdigkeit.
110) 1277. I'rudnmid. viris, jiidioibud, coiwiliv vt univoiüid vivi-