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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schwel j.

sie '4 >) jn Gesellschaft ihrer Waffenbruder unter

ihrem Volk Nun wächst Gras, wo die Stamm-

burg Bonstetten stand, Uster ist verloren; aber diese Frey-herren haben Kiburg, Habsburg und fast alle gemein-schädlichen Freunde überlebt, und ihre angestammte Frey-heit aus dem alten Tciikschland, herab durch das ganzeruiniere Alter, in ununterbrochenem Antheil an Staatsge-schäften, bis auf unsere Zeit gebracht >44). Den Ruhm,welchen das Verdienst um Kenntnisse geben kann, hatkeines dieser alten Geschlechter besser erworben '44d).

Bey so vielen Fehden, welche Rudolf in und vor der die Cleri-Königswürde großen Prälaten anzusagen sich durch Aber«glauben und Heuchele,) nicht abhalten ließ, hielt er un- ,verletzt, was von seinen Vorältern '4k) oder von den

»»,) Nach der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts war dieStammburg ihres Namens, in einer angenehmen Ebene un-weit Scldcnbürcn, wo sie drey Höfe harzen, nicht mehr ihreWohnung, und lag wohl bereits, v« o-wa mUo«; Urkun-de r-7>-

>") I» der Urkunde »aas ist Klingenberg Bonstettenö Freund-in einer heißt Hxrrmann, Ritter, Sohn des Hofrich-tcrS, />«<-'-- Illrioi llc

14z) ES liegen mehrere, namentlich Herrmann (dessen Verga-bungsbrief a» Cappel 1255), bey dem Kloster Cappel;die ganz alten vermuthlich zu Stalikvn (dahin war Bonstetten pfaigcnössig), spätere zu Wer.

> 44 ) Der Hanptzweig blühete zu Bern , einige lebten zu Lour-. nay in Flandern .

>4->l)) Am Ende des fnufzehntcn Jahrhunderts war Albrechtvon Bonstetten , Dechant in den Einsidlen, ein fleißigerund für seine Zeit gelehrter Geschichtschreiber. Von KarlVictor von Bonstetten wollen wir nicht rede»; die Ar-beit seines Geistes ist vor den Auge» der Welt; er lebt, undwird leben so lang als in Edlen und Gute» die Liebe des Wal-ken und Schönen.

'ib) Bcstlitiguilgöbrief zu Gunsten Heiligenberg bey Wintertur, iiso; 6c»1. kuck,ll., p. , 40 . NeuI. Theil. M m