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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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544
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5N 1- Buch- StevenjehnteS Capitek.

ten' glänzte/ machte erzumReichsvogk über Zürich 'zu seinem Hofrichwr' ^) und Landrichter von Thurgau ' ",Es war in Hcrrmann von Bonstetken und in seinen Dü-kern eine gewiße Mäßigung; so daß diese Freyherrenfremde Streirhändel entschieden/ und eigene wohl selbstaufgegeben''»); desto lieber wurden sie von den Kaisern,von Zaringeu' 40 ), von Habsburg und den Städten ge«ehrt. Auf Uster , einer starken Burg/ welche an einemkleinen See auf einem Hügel angenehm lag, wohnten

nss. Es ist mir nicht unbekannt, wie unzuverlässig die Tur-me rbücher sind, aber die Verfasser haben selten Geschlechterrusamniengedichtet, von welchen die herrschende Meinung sol-ches Alter nicht für wahrscheinlich gehalten.

1Z») In den ist 1150 Ehrenfried von Ponstctteu

(e. ix, p. -er), und iir« Albrecht von Pumstcttcn (r. IV,17), Hetze! von Pumstctten, nso (Wld. p. bö) und Eli-zv von Pauinstetiii, irr» (ii>i<l. y. ,«); von dem an ist keineSvur dieser Herren unter dem Bayrische» Adel. Aus derNachricht von dem Geschlechte deren von Schlies-sen ist bekannt, wie nicht wenige Geschlechter Bayern umdiese Zeit verlassen. P und B werden häufig verwechselt.Um die Zeit, wo Enzo, b. i- Heinz von Paumsteti», inBayer» vorkommt, ist Heinrich Bonstadin «irr ohne weiter»Beschreibung in einer Urkunde Heinrichs v für Engel-berg, als Freund KvnradS von Seldenbüren, der innächst anBonstettcn wohnte. (Der Zehnten von Bonstetten gehört»ach S. Blasien, einem gewissermaaßcn auch ScldenbürischeuStift-) Las Bayrische Haus könnt« dem Thurgauischen ver-wandt sey«! siehe was oben Cap. AVI dl. 107b von dem ver-wandten Lschenbachische» vorkommt; Man konnte noch hoherhinaufsteigen!

1Z6) Ilcrm. >Ie L., nobilis, üilvooatuZ ?bur>o.; UrklllldS1217, 6»>l. II»,I., p. 144.

1Z7) AIS Hofrichter ist von ihm ein Spruch für die Donihcr-rcn von GoSIar, iiso.

1Z8) ViculundgraviUs, 1282.

LZg) Urkunde Herrnianiis 125 «, daß er den Zehnten zu Eggnicht behaupten will, „weil Gelehrte glauben, daß Laie» keine„Zehnten haben sollten."

140 ) I„ der Person Mangolds, Abt von S- Gallen, i" 7 .