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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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547
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Geschichte der Schweiz . 5/»7

erhob er zu Neichsfürstcn: Letzteren, als er zur Zeit sei-ner Unterredung mit Papst Gregvrius dein Zehnten, ei-nem aufrichtigen Man», der Einweihung der Domkirchedaselbst beywohnte, welche der Papst in Beyseyn desganzen königlichen Hauses und einer großen Zahl Reichs-fürsten und Prälaten mit größtem Gepränge und hohemAblaß in eigener Person vollzog. So groß war die Feycrderselben Tage der Unterredung des Königs und Papstes,daß auch Rudolf neunhundert Mark Silber ' > ^), so vielkaum der begüterteste Freyherr jährliches Einkommenhatte a„f seine Kleidung wandte. Ulrich von Güt-

kingen, Abt von S. Gallen, mußte dem Hause Habs-burg die Herrschaft Grüningen zu ewigem Erblehen ver-kaufen, weil er zu Lausanne den Wirth nicht bezahlenkonnte ' 5 4). Hingegen gestattete Rudolf weder seinemFreund Harkmann von Baldegk noch seiner eigenen Ge-mahlin, das Nonnenkloster in der Aue zu Steinen imLande Schwytz wider den Landamnlann Rudolf Stauffa-cher steuerfrei) zu behaupten; der König hörte die vor«

KönigSwahle» rede» wollen. Don der Kirchwcihe ist eine U r-kiiiidc vom iv Winterm.: 7 Cardinülc, » Erzbischofe, r? Bi-schöfe, viele Nebte, » Herzoge, (Kärnthen, Tck, Lothringen ,Bayern), der Markgiaf zu Hochberg , die Landgrafen vor»Nie-berclfaß und von Buchet, ir Grafen, sehr viele Baronen, «Kinder des Königs. Siehe des Abb« Fontaine «li^oi--lalinn 8I!>7 Nc cd.tr ontrevUez Freyburg 17 V 1 . 8 . Er

liefert auch die Urkunde.

>57) to/mac-

>6 3 ) Der Schenk von Wiiiterstctteu, berühmt wegen grolle»Reichthums, hatte >ährlich rooo Mark! Lschudi 126«.

> 6 ») Von dem Abt, welchem Lütold von RegenSbcrg die Herr-schaft verPfänbet, hatte Walthcr von Elggau, von diesem dcrKönig die Pfandschaft an sich gelösct; RegenSbcrg halte Grü-nalgen von S. Gallen. Tfchudi, 127». 2 »> 2 - >204 ver-kauft Regensberg um 2000 Mark Silber all sein Recht anSchloß und Stadt, Dogtey und was immer. Urkunde beyFüßli im Museum.

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