Lbo 1 . Buch. SiebenzehnteS Capitel.
schwur auch Peter von Greyerz zu seiner Burg Chittonfür alles Land, von dem Thurme Treym, an der Grän-ze von Ogo, die schönen Ebenen, starken Passe und an«milchigen Thäler bis an die Feste Danel auf der Gränzedes Teuischen Landes, und was Greyerz an der Außen«» feite des Gebirges nach dem See und herab gegen Chil-lon hatte '"). Nichts großes geschah von dem VogtRoverea und von den Geschwornen zu Vevay ohne desGrafen Bestätigung '6 t). Ihm gab der Erzbischof zuBesanyon als unveräußerliche Lehen Burg und StadtNion '64). Es erkannte der Propst von Percrlingcn,die Städte Laupen und Murren, und die ReichsburgEümminen, seine Dogley. Dieser in seinen ErblandeNso gewaltige Fürst, war in den Rechten seiner GemahlinGraf zu Hochburgund '6*).
Sobald Rudolf an die Gewalt kam, und sowohl zuUnterredung mit Gregorius dem Zehnten als zu Her-stellung der Sachen des Reichs in diese Länder zog, tra-ten die Berner, bey seiner Ankunft in Basel , nach denWorten des Vertrags, von Philipp unter das Reich zu-rück '6 6). Schon erhob sich Krieg, als der Papst und
Villeneuvegeschlossen; die Urkunde 1271 hat RuchatlU36.aus den Archiven der Herren von Vlvnay.
182) in s. Lebe» 1171, 1272. In LouancI, >»
Tcruy, mag man den VancI und la w„r n«erkenne»'
Chatellard ergicbt sich von selbst; meint er mit NyS cinucs»
N'Ovx?
aöz) Urkunde des Ritters von Palesieux, 7772.
16°») Der Lehenbrik^s >272 ist jincliai-rulsire Ne dtonlsauc»"'
1ÜL) Von 1287, da er skli'r, Wittwe des PGrafcn Hugo, M»^tcr der Gemahlin Hartmann des jünger», Grafen von ÄiburS'heirarhece, bis Alir kurz vor ihrem Tod im I. 127« das ka»ihren Söhnen gab. Sie starb >270, Mutter von 12 Kinder»'
16« > Klar aus der Urkunde dl. 102, , vergl. mit
künde di. iö».