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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweij. bb»

König Edward von England kaum vermittelten, daß nichtRudolf und Philipp die neue Macht ihrer Häuser gegeneinander ins Gefecht brachten

Als nach mehrern Jahren und nach Ottokars Unter. Erste, Krieggang der Thron des Königs durch Seit und bieg befesti- '

gek war und Hartmanns Jugend hoffnungsvoll aufbiü.hete, geschah durch gedoppelte Ursache, daß wider dieGrafen von Hochburgund, Philipps Stiefsöhne, und ihnselbst Krieg cnistand. An die Kastvogtey des Ortes Brun.tritt in dem ElSgaue, welcher von dem BurgundischenHause Neufchatel '"8) durch einen Kauf des vorigenBischofs an das Hochstift Basel gekommen war, hattendie Grafen von Pfirt und von Mümpeigard gemein-schaftliche Anspräche "»). Dadurch wurde Graf Die-bald von Pfirt bewogen, dem Pfalzgrafen Otto vonHochburgund, Bruder des Grafen Reinold von Mäm«pclgard, bliefsohn des Grafen von Savoyen , zu hul-

187) 127S. ir-oie--, t. I, p. II, j>. rsi; 6o>1. Ulxlttlpli., 81.

Nach der Urkunde R. iri, scheint es, daß Philipp Laupe»damals inrückgegeben; .s. den Biiudbrief Bischofs Ru-dolf mit Savoyen , 1200 , bevi«8) Wovon wir das Helvetische, dessen Ursplnug ebenfalls Vur-gundisch war, dadurch »iitcrscheideii, daß wir letzteres Welsch-ncueiwurg »eiincii. Der Kauf geschah um rr?i.iss) Graf Ulrich von Pfirt halte diese Kastvogtey seinem Schwa-ger, Grafen Dietrich von Mümpeigard, u» I. i-rzs überlas-sen; bey dem Art. Mnmpclgard. Die Burg war in

der Hand dieser Grafen! der Bischof kaufte sie- Aber GrafDietrich hatte zwey Lichter, deren die älteste, Sibylla, Ge-mahlin desjenigen Grasen Rudolf in Wclschiiruciiburg, welchernachdem er Gottstatt gestifict, um >212 starb, durch ihre En-kelin Milhclmine Mümpelgard an deren Gemahl, Neiiioldcirvon Hochbnrguud, eine» Sohn der Alix lV. i«!>, brachte; dieandere, Margarcrha, Gemahlin Diebolds vvm Hanse Neufcha-tcl, wurde mit andern Güter» abgefunden; //>,',/. Reinoldwollte die Veräußerung der Burg Druiitrnt nicht gut heißen-