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gebracht' 04 ), und sie genüthiget wurden/ ihre Absich«ten auf Lausanne und Freyburg zu verschieben/ oder fal«len zu lassen; in den Herrschaften blieben sie/ welche vorGraf Peter keine freye Nelchsgüter waren'sAIsPhilipp starb und seinem Neffen Amadeus's«) die Herr«schaft ließ, erhielt Ludwig, dessen Bruder, die Dermal«tung und Einkünfte der Burg Chiffon und jener fünfCastellaneyen, welche Peter, ihr beyder Oheim, vereint«get hakte's?). Aber Amadeus empfieng die Huldigungenvon VIonay, Cossonoy, Oron und Greyerz , welcherHerren Gebirg vortheilhaft lag zu Erhaltung seinerHerrschaft in Wallis und Chablais 's«). Das Hoch«
>94) 127S, Laupcn; "s>, Freyburg; >a«s, Peterliugen, Muri tc», Gümmiuen. Loarcavit roddore c^us« NCL all inljiaiinreeo^liovailat 8u liabare, vl vusavziir in lvudo omnia ^nnv^rius tvnuic violnncar;
>Sb) Und es ist eil! Grund Wider die angebliche ReichsfrcihcitJvcrduns, daß in diesen Kriegen Rudolfs ihrer nicht erwähntwird-
is«) Thomas l hatte (außer Amadeus IV, Peter und Philipp)einen Sohn, Thomas 1>; dieser zeugte i) Thomas den >>l,von welchem die innern Grafen, a) diesen Amadeus V, vonwelchem die äußern Grafen und nun die Könige, z) Ludwig,von welchem die Freyherren der Wadt hcrstammc». Die Lhei«lung zwischen den lehtern ist von "zz, als Philipp starb, dieTheilung der innern und äußern Grafen von >-g». Es harteder innere Graf Picmvnt (nur nicht Susa) und über Mvutfcr/rat und Salnzio die oft bcstrittcne Lchnsherrschaft-
iv7) Leselecs; Iverdun, Moudon, Romont , Rue, dazu CudreMund Violcy.
>98) Auch blieb dem regierenden Hause der Schirm über Pcter<lingcii und Mnrteu (Herr von Müllinen el,v8, i>).Ueber Aelen war sein Landvogt von Chablais (denn die Ve«vaise war die Laudmark). Urkunde als er denen vv»Aelen Syndike erlaubt, >-88. Auch Lncia dc laBaume Frau von MontS und ihr Sohn, der von Vicy,konnten ohne Amadeus mit Romain e Mokier nicht gültig ha"'dein; Urkunde Mse. (Es hatte "7b Jcblou von Montsdem Kloster seine Rechte zu Diney, Gillicr und S. Vincent