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schwächer» Grafen um Schirm angerufen- worden; sodaß der Bischof, einmal vor dem großen Alkar der Dom«kirche, zum andernmal in S. Peters Hof, und aber.mals vor den Bürgern in der Magdalcnakirche, mit gro-ßer Klage über den Untergang aller seiner Herrschaft" 8^,den Graf über seine Beschwerden ernstlich mahnte, einenAusspruch anzunehmen.
In dieser Bewegung der Gemüther trug sich zu,daß der Graf von Senf, durch Hülfe des Dauphins undFrauen Beatrix, Tochter Graf Peters von Davoyen,Schwiegermutter des Dauphins, Erbfrau von Fanci«gny und Lchcnsfrau vonGex"?), unternahm mit Feuerund Schwert in die Stadt zu kommen. Auf Warnunghievor rüstete stch (im Schrecken eigener Gefahr) diePartey von Savoifen; es eilte der Bischof, in großerFurcht, man möchte auf ihn argwohnen, Bann auf dieFeinde zu legen. Sie mit großem Volk aus den hohenThalern des Faucigny und von dem Lande Gex zogen dieVorstadt hinauf, drangen in den obern Gegenden*")in ein Schloß, und warfen aus furchtbaren Maschinengroße Steine wider den Dom zu S. Peter- Obwohl sieendlich durch die Bürger vertrieben wurden, plündertenund brachen sie im Faucigny Burgen, welche des Hoch-stifts waren*' die Edlen und Bürger zu Nion, bewo-gen durch die Hoffnung vollkommenerer Freyheit, fielenab*'*): selbst in Genf , wo vielen die Worte des Vi-
208 ) Seißnoria: S- die Urkunde von r-gt beym neuenSpan.
»so > Denn baß aus) sie gebannt wurde, meldet U-r-,- Damal-war sie quch von ihrem iwcytcn Gemahl Wittwe,riv) Ueber dem dc>»i-g so in>r, der Palast GvndcbaldS.
»ir) Piüer, und 8sllsr. Von diesen Geschichten s.
8po„, dem über wenige Puncte Spon selbst verglichen wer-den muß.
*"-) Zufolge der Urkunde kl. sie.
>. Theil. N n