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I. Buch. SiebenzehnteS Capitel.
haun von Chalons , der genannt wird von Arley, einerHerrschaft in dem schönsten und fruchtbarsten Hochbur«gund, die er von dem heiligen Moritz im Wallis zu Le«hen trug; sein Haus war neben dem Pfalzgrafen , durchseine großen Güter in Hochburgund und in den Gränzendes Romanischen Landes"?), bey weitem das reichsteund gewaltigste. Durch diese That König Rudolfs kamdie fürstliche Ehre über Neufchakel an die Herren vonChalons , von welchen die Prinzen von Oranien hcrstam-men"L); dje Herrschaft wurde von dem Grafen Rudolfund von seinem Geschlecht verwaltet. WciSlich übergabder König den Schirm eines an sich zu schwachen Grafenund sein gegen Burgund und Savoyen wichtiges Gränz«land"s) einem Fürsten , welchen er wider beyde starkmachen wollte.
Wider die Terner versuchte er vor dem Aug widerden Pfalzgrafen eine Kriegslist: große Haufen Holz vollbrennenden Pechs und Schwefels wurden die Aare herun«lcrgeflößt, um die Brücke und Bern , weiche Stadt vonHolz nach einem großen Brand kaum neu aufgerichtetwar, in äußerste Gefahr zu bringen. Aber die Flötzewurden angehalten von dem Pfahlwerk, welches dieBürger in die Aare geschlagen hakten^ °). Rudolf, wek-
retha ihre Schwester. S. Herr von Zurla üben, radu-«,i». 8S ff. Gerbe et er^pla Nova.
227) U rk. Johanns und HugonS, Vaters und Sohns,von ChalvnS, um den Lausch von Chantcgrue an Romaiiimo«stier; 128s.
2rs) Johann (st. ra'«) zeugte Hugo, Hugo zeugte Johann H-welcher Vater war von Ludwig, dem Vater Johann lll, durchdessen Hcirath im I. >z 8 v Qrauieu an das Haus kam.
2r9) Mau sieht aus 1272 (diese Stelle hat A. L.
von Wattcwyl bemerkt), wie durch Arguel iuvmu« Oulii-srum gieug.
aa») Tschudi >288- ES ist nicht wahr, wie L-«-. mesiden, daß der König Vcrn «ivarcavu.