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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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567
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Geschichte der Schweiz .

«Heil sein Verstund unterrichtet Hütte, im Krieg sich derSchiffbrücken zu bedienen, wurde von mehr Versuchenund größer» Unternehmungen zu Eroberung der Städtedurch die Zeit abgehalten, weil vor den Auflagen undvor den stehenden Heeren bald Geld fehlte, ohne welchesdie Heere nicht beysammen blieben-

Der Krieg, welcher von Cäsar und einigen andernAlten mit bewunderungswürdiger Kunst geführt wordenwar, hakte damals in den meisten Sachen eine so unge-lehrte Form, daß an dem ganzen Heer fast keine und voneinzelcn Feldherren wenige gute Kriegsregeln gelernetwerden mögen- Gleichwie im Alterthum die Kraft undBeredtsamkcit großer Seelen, gleichwie nun die Kriegs-kunst zu Wasser und zu Land, so ist in den mittleren Zei-ten die ursprüngliche unverstellte Gemüthsart und Ver-fassung der verschiedenen Völker das merkwürdigste.

Den Krleg der Stadt Vern übergab der Könlg dem dervicrte, wi«Adel seines eigenen Landes; er aber zog durch das Ge-birg des Jura wider Pfalzgraf Otto von Hochburgund,welcher seine Pflicht und Besan^on, die vornehmsteStadt seiner Vogtey'r-), von Tcutschland ab undFrankreich zuwenden wollte. Sein Lager, stark durchPicarden und Fläminger, war von dem Flusse Dovbsbedeckt- König Philipp der Schöne versuchte, deu Kö-nig der Teutschen durch den Schrecke» des Namens derFranzösischen Waffen aus Burgund zu vertreiben. AberRudolf antwortete seiner Drohung in dem Geist, woriner zu sagen pflegte,mit vierzigkaiifend Mann §euk-scheu' r') Fußvolks und mit viertausend auserlesenenReitern wolle er keine Macht in der Welt für kten."

r;i) Diese forderte Rudolf; Dem Otto hatte sie

sich auf sein LebeUlaiig ergeben:

2Z-) : <>e Liemnnnia; FII g g e r will im alten

Sinn die Schwaben verstehen.