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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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569
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Geschichte der Schweiz . Ü69

Costaiij von dem Lauffenburgischen Hause, welcher in denimmun eigen Jahren seines Neffen, Hartmann von K>blirg'r^), ^ Thun und Burgdorf die Oberherrschaftverwaltete. Vergeblich verfochten die Herren von Wei«ßenburg und vom Thurn zu Gefielen, mit Peter"Grafen von Ercyerz, den starken Zaun, von Berg zuBerg in dem engen Paß zwischen dem Stockhorn undNiesen, wo in Sibcnthal der einzige freye Zugang ist,und welchen sie Landespforte" nannten. Z)a halfWimmiü, der Felsenburg, wenig, daß dieselbe, wennje ein Schloß, durch sich selbst verrhewiget wird" "v)..Nach ihrer Niederlage flohen die Freyherren vor denWaffen der Stadt Bern das Thal hinauf; die Berner aber brachen die Burg auf Jagberg. Anton von Dlan«kenburg, der ihrer wartete, beym Anblik solcher Waffen«thaten, wurde Bürger zu Bern und nahm ein Weib da-selbst, als der keinen Zweifel trug an dem Wachsthumdes Glücks der Stadt.

Im folgenden Frühling, im April, saß Drugger,Denner von Bern , an der untern Brücke seiner Stadt,und bemerkte einen feindlichen Haufen, dessen Stärke'

Landfriedensbruch für des Kriegs Hauptanlaß angegeben sey»würde. Auch nach der Grcyerzcr Chronik lag der GrafPeter >208 vor Ber»; daher »ach des Königs Abzug Rachenatürlich war.

-ra) Eberhard starb 1-84; diesen Hartmattn, welcher ,zoi st.,hat A. L. von Watte wyl von dem, welcher rzr2 ermor-det wurde, zuerst richtig unterschieden.

rar) Verbindung zwischen Greycrz und Wcißcnburg findet manschon irr-«, wo Rudolf -e/L« vor dem Gr-Rud. eine Ansprache au Tergweiden des Klosters Altcnryffaufgiebt.

ÜZ8) 8ei>wm volle» inkl« terminiim (licitur Kaust

b rief des Kloster SDclrstette» von denr zu SoiZ, ,276.Der Iaiiu heißt in Chroniken Haag^.

2i«!>) Die Vurg hak auch Wasser.