von Bern , welche ihn an der Schoßhalde erschlagen,sollen für die Ruhe seiner Seele zu Meningen eine Jahr-zeit stiften "4 2 ). Hex Judenschafc gab Jacob von Kien-burg, Ritter, Schultheiß , mit Räch und Gemeine,den Frieden, lang nach des Königs Tod, nachdem sieauf gütlichen Spruch vornehmer Männer'4?), h§nSchaden, welchen Bern durch ihren Anlaß gelitten,mit tausend Mark den Bürgern und fünfhundert Markdem Schultheißen vergütet hatten"^.
Auf die Jahrhunderte der Großen, wo durch Ge-walt, Muth und Kriegslist unter ihnen selbst und füroder wider die Könige gestritten worden, folgten Zeitender Türgermacht, wo der durch Freyheiksliebe geschärf-te und erhöhete Geist wider die Fertigkeiten der KriegS-münner, Königsmacht und undurchdringliche Rüstun-gen, mit Griechischem Scharfsinn und Römischem Hel-denmuts) ins Gefechte trat; bis, nachdem die Königedie Grundregeln einer guten Kriegsmanier von den Bür-gern und Landlcutcn gelernt, und dieselben durch ihreeigene Kunst unterdrückt, gelehrtere Kriege zwischen vielgewaltigern Monarchen, mit allezeit wachsender Gefahrfür sie selbst und für das menschliche Geschlecht, um all-gemeine Oberherrschaft geführt worden sind, und ge«geführt werde».
242) Stiftungsbrief dos Altars für den Tod Ludwigü liicii« oividu» in voniUclu puiiiiou inwi-Lmci. Hundert Bek-lier wäre» geblieben; I a h r z e i tbuch.
24-) Bischof Peter von Basel, Gottfried von Meyenbcrg, Reichs-laudvogt im Elsaß und Burgund , Cuno von Bcrkhcii» undHattinaiin von AaiMhausen, Ritter; ihre Urkunde, Bern ,Miltew. vor S. Ulrich, >rs».
244) Urkunde dessen von Klenburg; in i>lacn>- in^i-
cive» »!X >,»a et losminn ct ulios InUaonü Ue lierno; >1I'N i,n-^>ciik^one su oecisionv Unsolii i^uo» Uicci Uxluci
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