Geschichte der Echweij. 58 z
Alpen aufriefen; bis, da in diesen Fehden ag!b Taste!«nuir gebrochen worden, der Erzbtschof Otto Visconti und .,Bischof Heinrich von Mvmfvrl im achten Jahr den Spanvertrugen ??').
Die benachbarten Schweizer waren von dem, was berSchivch.die freyen Lsuke auf der Leurkircher Haide, oder die un>mittelbaren Reichsdörfer sind nur durch ihre Eid«
genossenschafc unterschieden. Keine andere Vergrößerungwar ihnen bekannt, als wenn andere freye Männer, wiedie von Art und Steinen, fsir die gemeine Sache derFreyheit ihnen beykrate.,,. Diesen beyden Flecken (jeneram Ende des Zuger Sees, Steinen etwas tiefer imLand) hatte Graf Eberhard, von dem Hause Lauffenburg,die Freyheit verkauft; und von dem an hielten sie sichganz und gar zu der Gemeine von Schrvytz Die
drey Thäler, in welche die andern Thäler und ihre Seenund Flusse zusammenlaufen, wurden von dem Wald, wo-rin sie lagen, die Waldstette genannt.
Im Glarisland, nachdem Rudolf Tschndi von Gla. Glaris,ris, dieses Namens der Fünfte, aber der dreyjehnke, Ivel.cher von den Zeiten des letzten Karlowinqischen Königs derTeutschen in ununterbrochener Gefchlechksfolge die Meye«rey besessen, in dem Krieg der Ch'istenhclt wider denMungalen Baku Chan'?*), den ältesten Zweig seinesedlen Stammes beschlossen, sahen alle Tschudt und ihreFreunde mir Recht ungern, daß die Aebtissin von Ge-lingen, des Landes Frau, die Meycrey um einen Zehnten
27«) 1172; Sprecher, L. m, mi «. naa.
27«) S. diesen Art gan; am Ende der Büschinsische» Geo,graphie vvn Tcutschimid, und verbinde Ernst LubewigW i lb e l ms von D a ch e 11 r ö d's Staatsrechr , Geschichte undStatistik der Reichsdörfer; Leipi. 170;
27z) lass. S. Kaiser Heinrichs Vrief n>o, beyTschndi.
»7-1) 12ari Tschndi.