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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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584
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b8ä I. Buch. Siebenzehntes Capitel.

Oberland.

Wallis ,

dem Edlen Oiethelm von Windegk auftrug '7e). Dochgenoß das Stift unangefochten sein Einkommen, manchgutes Geschlecht -7§) sein wohlverdientes Ansehen, dasVolk nahm zu, im Besitz hinlänglicher Freyheit *7 7).Nur waren die Klügsten nicht ohne Sorgen für diesesruhige Glück, als die Kastvogtey des Stiftes Gelingenan König Rudolfs Geschlecht kam '7 8).

Auf der andern Seite des Gebirges der Waldstette,war im Oberland große Parteyung der Herren und Land-leute, deren jene durch den Fortgang der Stadt Bern zugewaltsamen Mitteln, diese;u Bürgerrechten, oder, nachdem Beyspiel des Neichslandes Oberhasli , zu Bündnis-sen' 7 s) gereijt wurden.

Wild und frey lebte das Land Wallis ; drohend stiegdie Savoysche Macht; S. Moritzens Stift vermehrte stillden alten Reichthum '8°).

»75). irs6; s. die ganze Verhandlung urkundlich eben da-selbst.

276) In den Urkunden wird neben Schndi (8w), Herr Ul-rich von Schattstadt, Herr Bnrch von Haste, der Suande,der Cliind von Mitlvde rc. genannt.

477) Proben der wachsenden Volksmenge sind in Errichtung neuerKirchsvicle i-sr, 1270, Lschudi, auch urkundlich.

275) Echo» >707 (die Urkunde ist bcp sollte Rudolf

der Alle vvn Habeburg viünm vvnLvnicnücni «r cluusrri ;,o»-

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U- wnndotnr, so»;,er jll«o«am eonövl'vnre. Voll 1087ist Urkunde, daß die Leute in Elliiers Aim (Cliuer warLalldammailn) zu Glariö vor der Kirche Rudolf dem Hvfstet,tee von Walcustadt neniizig Mark Silber, die er hat vcr,luwen ihrem Herrn dem Herzoge», inner drey Iah,re bezahlen wollen. Hiefnr überließ ihnen-Herzog (Rudolf)seine Einkünfte aus ihrem Land, wie der Kvilig oft übercin,kam, daß Zürich für so eine Zahlung in gewissen Jahren keineRcichssteucr gab.

279) 1-75; Zehnjährige Bündnis zwischen OberhaSli und BernzS r e t t l e r.

2«o) irs«, Urkunde für das Erb Ulrich des Rothen von S-