5g- I. Buch. SiebenzohnteS Capitel.
Abenteuer nicht weniger Kühnheit hervorleuchtete ^Auch die Bürger sahen im Krcujgaug der Barfüßer dieangemalten Wapcn deren, die in Oliokars Krieg umka-men r-Z ), Mit gleicher Gesinnung wie jene Athenienser,welche in der Pücile durch den Anblick des Gemäldesder Schlacht bey Marathon den Muth neuer Siege faß-ten ;r4).
Dburg und In den Landstädten des Künigs in seinem wohl-
Habolmrg, Lündchen im Eigen'^o j„ dem Gemäuer
von Alkenburg schon eine Fischerwohnung stand, wo ausanmuthigeu Thalgründen sich der weinreicheHügelerhob, den der Stein zu Baden bedeckte, wo übereinem blühende» Marktflecken " o) die hohe Leiizblirg sechsund sechsjig Ortschaften gebot und wohl auch für ein
222) Berühmt war an dem koiiigl. Hof ein Ritter aus Zürich -gau siri'.mil iniliii« liliu» m-V-i m«-»„„> (Iicvl>i>tnr;
/.-»L. mit der sonderbaren Erklärung Herzog Heinrichs vollKärnthc», darum heiße er so, weil seiner verstorbenen Mut-ter Gespenst ihn seinem Vater geboren. Urkundlich führte derRitter von Vüttiko» den Zuname» ^ /<>§/--- (Vertrag we-gen Schnabelburg, izov); vermuthlich außer der Ehegezeugt, von welchem Fleck die ungeheure Fabel ihn hat reini-gen sollen.
Zar) Rhan u. a. in Chroniken , a«l " 78 .
324) iVHIliollo.
32 L) Dergleichen Mcllingcn, Aarau , Vrugk ». a.; Rcchiiuiig,was die Herzoge zu Lenz bürg und Bade» undHabs bürg haben solle», von Burkard Frik; oder„Urbarbnch der edle» und hochgebornci, Fürsten , der Herzogsvon Oestreich " Zum Theil hat es P. Herrgott; wir habendie Handschrift genutzt.
22g) „Welche Leute dem Eigen i»it einander steuern, habe»„gegeben bis 58 Pfund;"
227) „Der Weingarten unter der Burg hat vergolten auf 27Saum;" 'L.
22«) Name dieser Burg; racc«.
22») „Lcnzbiitg i» dein Markte; die Hofstätte i Pfund ZürichsMünze, der Zoll n> Pfund;" ,'t>.