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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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594
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5g- I. Buch. SiebenzohnteS Capitel.

Abenteuer nicht weniger Kühnheit hervorleuchtete ^Auch die Bürger sahen im Krcujgaug der Barfüßer dieangemalten Wapcn deren, die in Oliokars Krieg umka-men r-Z ), Mit gleicher Gesinnung wie jene Athenienser,welche in der Pücile durch den Anblick des Gemäldesder Schlacht bey Marathon den Muth neuer Siege faß-ten ;r4).

Dburg und In den Landstädten des Künigs in seinem wohl-

Habolmrg, Lündchen im Eigen'^o j„ dem Gemäuer

von Alkenburg schon eine Fischerwohnung stand, wo ausanmuthigeu Thalgründen sich der weinreicheHügelerhob, den der Stein zu Baden bedeckte, wo übereinem blühende» Marktflecken " o) die hohe Leiizblirg sechsund sechsjig Ortschaften gebot und wohl auch für ein

222) Berühmt war an dem koiiigl. Hof ein Ritter aus Zürich -gau siri'.mil iniliii« liliu» m-V-i m«-»„„> (Iicvl>i>tnr;

/.-»L. mit der sonderbaren Erklärung Herzog Heinrichs vollKärnthc», darum heiße er so, weil seiner verstorbenen Mut-ter Gespenst ihn seinem Vater geboren. Urkundlich führte derRitter von Vüttiko» den Zuname» ^ /<>§/--- (Vertrag we-gen Schnabelburg, izov); vermuthlich außer der Ehegezeugt, von welchem Fleck die ungeheure Fabel ihn hat reini-gen sollen.

Zar) Rhan u. a. in Chroniken , a«l " 78 .

324) iVHIliollo.

32 L) Dergleichen Mcllingcn, Aarau , Vrugk ». a.; Rcchiiuiig,was die Herzoge zu Lenz bürg und Bade» undHabs bürg haben solle», von Burkard Frik; oder„Urbarbnch der edle» und hochgebornci, Fürsten , der Herzogsvon Oestreich " Zum Theil hat es P. Herrgott; wir habendie Handschrift genutzt.

22g) „Welche Leute dem Eigen i»it einander steuern, habe»„gegeben bis 58 Pfund;"

227) „Der Weingarten unter der Burg hat vergolten auf 27Saum;" 'L.

22«) Name dieser Burg; racc«.

22») „Lcnzbiitg i» dein Markte; die Hofstätte i Pfund ZürichsMünze, der Zoll n> Pfund;" ,'t>.