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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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593
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Geschichte der Schweiz . 5g5

Doch als der Herzog von Oestreich alles, wodurch Furchtund Hoffnung hervorgebracht werden/ lebhaft vorstellte/waren unter allem Volk, das unwillig huldigte, nurzwey Mönche so kühn, seine Herrschaft für unrechtmäßigzu erklären; sie starben in entferntem Gefängniß r' ?);die Stadt gehorchte.

In den Zürichern wurde durch glücklichen Fleiß der Zürich ,Gewerbe und nothwendige Bewaffnung in den

Unruhen vor des Königs Regierung so viel Muth er.hoben, daß, als, zum Erstaunen der Großen?'«), dieKaufleute sich nicht mehr plündern lassen wollten, dieseStadt, mit Bern ?' o) und Bafel, an den Unternehmun.gen des Rheinischen Friedens und Dcrtheidigungsbünd.nisses Antheil nahm?»»), „nd von dem Rath nichtsgroßes ohne Ausschüsse der Handwcrksinnungen ge.schal)?"); sie ehrten die Handelstünste wodurch Reich,thiim und Leben unter eine Bürgerschaft kommt, so doch,daß an den Rittern in Destehung aller standsgcmüßen

an) Balthasar.

and) Nur beschränkte sich, wegen der Fehde» im Reich, derHandel der Jtaliäncr mir Leinwand und Seide auf Conio,und gieug nicht mehr viel nach Zürich ; welcher Veränderungauch „des Papste Praktik" mit beschuldiget wird (er war denkaiserlich gesinnten Bürger» ungnädig >; Ioh. Schovp Au-sätze zu Rhan'e Echweizerchroiiik; Md«. Vielleicht von dem anwurden im Zürichgau selbst Seidepflaniuiixc» versucht (JohannKonrad Füßlin, Kirchenhist. Th.

318)

3IV) 6um civilste Ilcrenneii-i, „I der Urkunde ist ja doch

Vern.

320) Abschied WormS labb, wo alle Theilhaber der Verbin-dung aufgezählt werde».

sä,) Schi»;, Gesch. der Züricher Handelsch. Wohl auf dieseZeiten beruft sich die Urkunde Kaiser Ludcwigs von Bayern ,>"b. (si „„teil B> l>- C. °-), wo gesagt wird, auch vorder Zeit seyn Zünfte gewesen.

1. Theil. P p