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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz . Ü97

Fahne diesen seinen Söhnen das Land Oestreich, dieSlcyer, die Windtsche Mark und Kcain "r). Baldnach diesem gab er ihnen die Markgrafschaft Dur.gau "«).

Das Land Oesterreich, die Steyermark und Kramliegen an der Donau und in dem Gcbirg, das von ihrenUfern bis an die Gränze Italiens steht- Anker TeutschenLändern sind sie vortrefflich an Korn, Wein, Vieh,Salz und Eisen; bevölkert von einem biedern, guten,zu allem brauchbaren Schlag von Einwohnern, die auchvon Alters her auf Kriegszügen weder Hitze noch Kältenoch den Tod scheuen, und von Weichlichkeit entfernt ? 4?),an vielen Orten bis auf die Gipfel der Felsen jeden Fuß-breit Erdreich bauen; ein Volk, welches damals für alteFreyheiten gleichen Eifer hatte, wie nachmals für dieWaffen beliebter Fürsten - Man zeigt Briefe "8), wo-durch Kaiser Friedrich der Erste und Zweyte mit demFürstcnthum über dieses Larld und Volk folgende ausneh-mende Rechte verbunden hakten, welche die Oberhand inWaffen dem Nachbar furchtbar, dem Erzherzog ent-bchrlich macht: „Der Fürst von Oesterreich sey des

345 ) Dieser Belch nnngsb rief ist 6c»l. izz.

Die kurfürstlichen Willebriefe («»», omnns alii-nmivn,-», »

9»oeumcjUl! liviuanorui» regn läetav, nullt»» »int inomenti,»!si auetorilalu Princip»»» (ueiint lir-inutuv ) sind VVN Cöl»1-8-, Mail,; (i« Aschaffenburg) 12SZ, des Pfalzgrafen beyRhein (Nürnberg ) r-ss, der Sächsische (ebds.) und der des Kö<nigS von Böheim (Prag ) in gleichem Jahr, Markgraf Dtte» vonBrandenburg "S?, am spätesten der Tricrische (Nürnberg )Gcrbert nova.

3-«ö) I 2 SZ, nach dem Tod Markgraf Heinrichs.

3-17) Der Kern des Volks ist auf dem Lande- Und wie warendoch selbst die Wiener is«3! ,7»7!s->s) S. bey Fugger diese Freyheiten >>sö und "-,< 1 , mit amder» von los» (wo die Canzlcy Kaiser Heinrichs lV sich indie Zeiten der alten Cäsar» versteigt) und iras.