nnr zu der Wiedereinnähme kaupenS, Gümminens undwas König Rudolf dem Savoyschen Hause sonst enteis,sen, sondern auch ;um Schirm sowohl der Stadt als derBürger 4«) von Bern 47). Denn als Graf Aniadeusauf die erste Nachricht 4 8) von dem ungeduldig erwarte,ten Tod König Rudolfs/ Petcrlingen bewog, ihm aufsein Lebenlang die ehemalige Vogtey seiner Oheime auf»zutragen, erhielt er um Geld 4») auch von den Dernern,bis zur Königswahl ihr Schirmherr zu seyn.
Dieser Bischof Rudolf zu Costanz, welchen sich derHerzog zum Feind machte, war im Thurgau nicht nurdurch die Religion und viele alte Stiftsgüter gewaltig:nebst vielen andern Einkünften r°), hatte sein Verweser'Bischof Eberhard, vom Hause der Truchsesse von Wald-burg , aus der Hand Wallhers von Menklingen Tel»tingen, Lagerfeld und Klingnau r>) an das Hochstiftgebracht. Ueber Ncukirch, welcher sehr alte Ort in
as) Unterschieden werden sie wegen Menge der AnSbürgcr.
4 r) Dieser Bundb rief ist um Krcujcrhöhung »vgr (nicht wiefehlerhaft gedruckt ist im I. rrso) eiiici-cvs ausgestellt,und bey enL-»-». Fehlerhaft schreibt er auch statt
4«) Petcrlingcr Brief. Murtcn irsi, im Augstm.; gera-de als der Graf zu Genf in AmadeuS Abwesenheit obgedachtenUebersall versuchte.
ag Nämlich aooo Pfund Lau sann er Münze (Wofür er zweifels-ohne bezog, was 120a Philipp); Tschudi, e,Hn-, 120,.
so) Kiburgischcr Zehnten zu Wintcrtur, Wintcrstcttenö Zchiitenzu Ucbcrlingcn, Lupfcns Vogtcy zu Rheinhcim und RadcrauSzu Frikingcn, Eggenbcrg von Kücnegk; §«--//». eon8wi>ris,lass, > 274 .
si) Diese merkwürdige Teutsche Urkunde «ass, wie der Kauf„befestiget" worden zu Klingnau vor Armen und Reichen, und„vollbracht" in Costanr vor Pfaffen, Laien, Rittern und Bür-gern, ist bey Tschudi.
s-) Urkunde dn»vliiwln,n, g?s; (ES heißt also Nen-
tlieht Ncuiikirch).