einem fruchtbaren Thal deS Alekgaues r ;) unter vielenDörfern unmuthigst liegt, hatte derselbe von dem Frey-herr» zu Arenkingen, Friedrich von Nandenburg undJacob von Schafhausen Vogtey, Meyerey und an.dere Euter erworben rr): Arbon , welcher Stadt vondem letzten Hohenstaufen 5 «) ein angenehmer Aufenthaltmit Freyheiten vergolten ward, kaufte, von den Frey«Herren Kemnaten und von Bodmen, Bischof Rudolfselbst an das Hochstift r?). So mächtig, schloß er mitNcllenburg, Monlfort und Schecr den Bund, welchemfröhlich Abt Wilhelm von S. Gallen, und, nun abge-wandt von Habsburg , die Stadt Zürich beytrat r 8).
Mit eben dieser Stadt machten die Bürger vonNapperschwyl und ihre Erbfrau Elisabeth, Wittwe desGrafen, welcher in des KönigS Dienst vor Bern erschla-gen war, wider den Herzog und wider die Scinigeneinen dreyjahrigen Bund, welcher nur gegen einen mäch.tigen König still stehen solle r v). Auch die Baseler, beywelchen Albrechts Mutter und Vrüder so) begraben la.gen, wandten ihr Herz von ihm ab <>>). Durch diese
es) Die Urkunden bey schreiben gemeiniglichdoch dieses kandcS diplomatischer Geschichtschreiber, der ver-dienstvolle P. Moritz Hohen bau in va» der Meer, ver-sicherte in den ältesten Schriften Kletgau zu finde».
««) Ohne Zweifel Jacob der Schultheiß (vom Hause Randcn-burg?) bey Waldkirch Schafh. Chr. rrss.
«») >-?o; Rüg er und Waldkirch in ihren Chroniken.s 6 ) Von Kvnradin; Lschudi irss.b 7 ) Eben ders., >-82, i-rgs.
58 ) Eben ders-, 1201; L»»//». I. c. 129,. Der Züricher striez war für den Abt von S. Gallen- Rhan Sie
sollen auch den Salzburgischen Erzbischof, des alte» -Königswohlbekannten Canzlcr dadurch begünstiget haben-ss) Urkunde 1201. Der König müßte zu Costanz, Zürich oderBasel mächtig seyn.
«0) Hartinann und Karl.
St) l'att-v///., Ig- dc Is consgücr. blelv.