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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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613
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Geschichte der Schweiz . 6,5

Schultheiß zu stehen, der nicht Bürger und Einwohnerbey ihnen sey, keinen aber, der nicht ein Haus von we.nigstens fünf Pfund an Werth 8->) in ihrer Stadt habe, *für Bürger zu halten 8 >)-

Mit Ochsenstein, des Herzogs Vetter 8 2) uud imvordern Erbland Pfleger, «nackten die Züricher einenVertrag, wie aller Span rechtsförmig zu schlichten sey8').Sie versprachen den^ Gotteshaus« Wettingen , den fürkeinen Züricher zu halten, von dem es beschädiget würde;der Abt wählte über vorkommenden Span fünf Ritterund Bürger aus ihrem eigenen Rath 84). Als der Her.zog wider den König so viel unterhandelte, daß großellnruhen befürchtet wurden, scheuten sie sich nicht, mitLütolden von Regenoberg, so unablaßig denselben dasMißgeschick seines Vaters verfolgte 8 r), zwcyjährigeFreundschaft aufzurichten 8«). Bern und Frcyburg lie>

ro) Nach unserem Geld wenig über »8 ReichSthalcr. S. beyMaser (Betracht, über die Zürich . Wohnhäuser S. iir),wie damals in Zürich die ganz gewöhnlichen Häuser zwey bisfünfmal so viel galten.

rr) >2ss; Bestätigung des Freyheitbriefs (127s).

82) Otto von Ochsenstcin hatte Kuuigunda, Schwester König Ru-dolfs; Herr von Jurlaubeu, 'P-WW-, p. ?s.

sz) Urkunde 120-1, auf zwey Jahre-

»->) Urkunde 12VZ, Tsehudi.

8 Z) Die Burgen zu RcgcuSbcrg, die innere und äußere, und dieauf dem Legcrbcrg, mit aller zugehorendeu Herrschaft, mußteer dem Hause Oestreich ( er,§»,-»«), Kaiserstuhl uud Rötelndem Hochstift Costauz verkaufen, 1292, Tsehudi; Balb (un-weit Rhcinau), Rudolfen von Lauffenburg, Urkunde >-o>k.

ES ist auffallend, Rudolfen, dessen Vormund bey roooMark Schulden ließ, (s. Tsehudi 129z, und alle), umi« 3 -> Mark Güter kaufen zu sehe», und man weiß die Lauffcn-burgisehcn Bedrängnisse; hat Albrecht ihm alte Ansprüche oderKlagen abgekauft?

rs) Urkunde »297, Tsehudi. RcgcuSbcrg nimmt Habs-burg, Tvkeuburg uud Cschcubach, Zürich nimmt Bonstettcn,Landeuberg, Mcrbegk, Weilberg, aus. Lütold, mit welchem