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in seins Unfälle zurückzustürzen- Wilhelm behaupteteWyl,^bis, genökhiger von, Volk, dessen Her; nicht anseinen Muth reichte, er, nach S- Gallen fliehend, Wylübergab; die Stadt wurde, bald nach diesem, verbrannt;aus allem Volk, das nach Schwarzenbach zog, bliebenbey der Asche der Vaterstadt nur zwey Bürger. Derneue König ließ einen Landfrieden ausrufen, der Her-zog fuhr nach Oestreichs; es brach Unruhe wider ihnaus.
König Adolf. In den Z-iten König Adolfs wurden bey gutem Frie-den die Freyheiten der Städte bekräftiget und vermehrt.Es erhielten die Züricher?;) und Beriier?^), i» Zeitender Erledigung des Throns das Tlutgericht setzen zu dürfen.Den Bernern bestätigte er das Recht, um Blutschuld,und noch weniger um geringeres (wenn der König odersein Hofrichker sie nicht vor ihren eigenen Stuhl be.rufen??)), vor keinem andern Richter alö vor dem hie-zu vollmächtigen Schultheiß ihrer Stadt zu antworten ? «).Herr von Meyenberg, in Elsaß und Burgund sein Land-Vogt, sicherte der Stadt Laupen ihre Verfassung?»).Er bestätigte und gab den Mühlhauscrn Zollfreyheir inden Städten des Reichs, und das Recht, vor keinem
74) Tschndi 1282, f-, einstimmig mit und
7s) Adolphs Urkunde, Zürich , n Jan.; //->«-'»§. «;>ccnl»,n
'pigur.
76) Adolphs Urkunde, Zürich , s lü. ^->n.: .Uxlicc», vcl
j»,lices possinr consUiucre <;ui jucliecnl pro», clicisvcrii, j,ir!«orilo.
77) dlisi nos vel j„,lcx ciiriae noskrae — aü examcn nostrüvco^niiionis clnxeriimis cvocc>n,los.
787 corom 8«ulicro c;»erelanr ^»!>c»n<;iie
qna«8üonv v,u civil,. Diese Urkunde, von glcir
chem Datum, gegeben Stl pe>ilio»cm siruclcn,»», vivor»,» ci-vil,», N(i8l,c>r»u, c, i»,;>cvii cic Kci nn, Zeigt gtUIIg (liebst jenerdl. 76 », daß Nicht Bern den Blukban» hatte, aber daß derSchultheiß ihn durch der Könige Vollmacht übte.
79) Urkunden dieses a-tvo.-««/ Bern, irss, M«irj.