6.7
in seinen letzten Tagen durch Anweisungen auf des Reichsdortige Einkünfte zu bezeugen'°U). Zwanzig Helme vonS- Gallen zogen in die entscheidende Schlacht; in wel.cher, als durch der Feinde Kcicgsmanier fast alle Pferdeumgekommen, Wilhelm (durch so mancherley Glück ver-sucht und würdig des Heldcnnamens der alten Moutfort)vom aufgekhürmten Haufen vermischter Pferde und Men-schen'so lang stritt, bis der König selbst, Wuth-und Verzweiflungüvoll, von, oder bey Albrecht'"), er-schlagen wurde''
Dieses Unglücks erschrack das Gebirg der Waldstette,und jeder welcher dem Namen des Königs wider Albrechtangehangen. Der Abt, durch seine Verwandtschaft imsiegenden Heer kaum iosgcbeken, kam eilfertig nach S.Gallen und war in aller nothwendigen Dinge Mangel.Ein Gerücht ergicug, daß des neuen Königs Partey indem Rath und in der Gemeine zu Freyburg im erstenAugenblick der neuen Oberhand sowohl diese Stadt'")
rox) Urkunde des Königs, Schlettstadt , 1207, Aegid.,um so» Mark; um noch 100 urkundet Ger»
nicrsdeim, 2 Icl. Del:.; um noch -lOO, noswo vlili-
r>8«i„,o, der König im Lager bei) Anstach, 5 I<>. du».12s«. Urk., wo dersclbe dem Abt Gericht und Kastvog»tcy über S. Gallen, Wangen und Alliierten verpfändet; e»«l.,im Lager bey Hcppcnhcim- Vertrag des Meyers vonAlliierten rao». Lschudi >2gs.
ivv) Hier muß Tschudi aus des s«/,,/>»».§. recht guter
Veschrcibung erläutert werden.
,>o) Albrecht selbst wollte die That nicht an sich kommen lasse»;er schrieb sie dem Raugrafeu (coun-n) zu: t.---/-«».
ri>) r-v8, Hcum.
na) c.«,>-»»«»> und alle setzen Freyburg oben au; es ist nichtwahrscheinlich, daß diese Stadt wider Vcrn, wenn Bern inAlbrechts Gnade gewesen wäre, solche große Fehde gewassnethaben wurde; dazu ist so wenig Spur von irgend einer An-sprache seit jenem Vergleich >--»s, daß A. L. von Watte»wyl (II. äv Is coowäLl-. Itciv.) sehr wohl zu urtheilen