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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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627
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Geschichte der Schweiz . 6-7'

hielt jährlich den allgemeinen Landtag zu Welschneuen,bürg er war hier durch die Macht Chalons seines

Lehnsherrn, bort als Eidam Ludwigs von Savoyen ' 5 r),er war durch das Burgrecht mit Bern , dem er das Frey.burgische nicht ungern aufopferte >rs), und auch durchseines Hauses Gunst bey dem König, einer der Großendieses Landes.

Der König, nach dem Reichstag , welchen er zu AlbrechtNürnberg hielt, kam in die vordern Erblande. Als ihm^^E-sein Volk wider die,Züricher mit bitterer Feindseligkeitviele Klagen vorbrachte, legte er sich auf den Zürichberg ,und gab dem Kricgsvolk das Vieh, welches in großenHeerden vor der Stadt weidete ' 5 kv). Hirienlcben, Kauf.Mannschaft, Nitterstand und Bauerngewerb waren sichnoch nicht fremd, als öie Nordorfe zugleich Seidenhänd.ler und Ritter, als die Manessc Helden waren und Ha»,delschaft übten '57). Man weiß, daß der Sohn desKönigs, da er einst mit gleichem Erstaunen einen schönenAlten bey einem Pflug, seine vorkreflichen Pferde undseines Knaben edlen Wuchs betrachtet, am folgendenTag mit größerer Verwunderung denselben als Freyherr»von Hegnau , den Vater des Junkers, mit manchemEdelknecht an den Hof reiten sah ' rDie Bürger von

»6-0 Freyheitbrief Rudolfs, den Edlen, Bürgern u. a.

freye» Männern zu WNcucnburg, 1297.irr) rrsa hcirathere er Alicnor desselben Tochter;iso) Wenn Bern es begehrt, will er den Freyburgcrn«lare (aufgeben) dni-xonüiam und vierjehn Lage darnach mitBer» wider sie streiten! ilrk. l>t. isa.

Damals wurden drey Brudern, mit Namen Maser, auder untern Straße ihre Häuser verbrannt; hicfür gab dieStadt ihnen Bürgerrecht. ( 2 . Schoop aus einem Zürich ,scheu Geschlcchtcrbuch m-c.).

is7) Schi»;, Geseh. des Handels. Jsts doch itt England ge»wiffcrmasse» noch so.los) Bullinger in s. Chronik, m«c.

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