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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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629
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Geschichte der Schweiz . 6rg

ist, nie durch das Unglück der Freundschaft Klingenbergsunwerch geworden zu seyn, oder diesem, daß er im Be<sitz königlicher Gnade den unglücklichen Freund um nichtsweniger geliebt Bald nachdem der Abt vernom-

men, daß der König alle Feindschaft vergesse und ihmdie Stadt Schwarzenbach überlassen wolle, starb er; alswenn die Bestimmung seines Daseyns, ein Beyspiel gro-ßen Sinns im Unglück darzustellen, vollendet wäreHierauf bediente sich der König der Stimmung der Ge-müther, um die Kasivogtey ohne Unwillen selber zu über-nehmen; als nach Wilhelm die Verwaltung Heinrichsvon Ramsiein den meisten unerträglich schien "4), „„din der Stadt S- Gallen der Name Herrmanns von Bon-stetten, welchem der König in den letzten Jahren einesviel versuchten langen Lebens diese Reichsvogtey auftrug,für des Königs Wahlklugheit empfehlend war

Aber Herrn Burkard von Schwanden im Lande Gla- Reichsvog-ris, der in König Adolfs Krieg, als ein Reichsmann,Albrechten zuwider gewesen, wider welchen der Könignun stark und sich selbst überlassen war, zerstörte erSchwanden, Soole und Schwendi , seine und seines Le-henmannes Verchtold "6) Burg^i. Herr Burkard,als er Gut und Leute eingebüßt, floh, verlassen undarm, in den Ritterorden von S. Johann, war, alsComthur von Buchsee im Aargau , unter den Auserlese-nen deren mannhafte Nitterthak Rhodos erstritt,

Man findet ihn eben so treu 1207; Tschudi.

10Z) Eben dcrs. 1Z00.

16») Eben ders. iroi.

i«r) RcichSvogt war der Vonstetten irS8, und starb rao 4 .

166) Stammvater der Schwende, welche öfters vorkommen wer-den- Er ist mit s Bruder Jacob in einem Kaufbrief zuWolkctschwyl; >016; c»«,»»/. Jacob ist im Rath

von Zürich , Urkunde >a>2.rs?) Der Grvömeister von Villaret mahnte nur solche.