Band 
Fünfter Theil.
Seite
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;e- ihm, sich aus der Bundesstadt zu entfernen, und der sran-

z, zösische Botschafter, den er deßhalb um Rath fragte, erklärte

le- einen solchen Schritt im Widersprüche mit der Verfassung

m Die von drei Kantonen geforderte Zusammenberufung der

'te Tagsatzung lehnte er ab, indem er besonders die Gefahr

a- der Langsamkeit fürchtete; er hoffte, daß alles vor dem

>t- Zusammentritt der Bundesbehörde beendigt würde. Wenig

Aufsehen zu machen, schien ihm bei der gegenwärtigen Lage;e, der Dinge in Europa für die Schweiz nothwendig ^°). 2ns-

e, besondere setzte er sich dem Tadel dadurch aus, daß er die

m Abgeordneten der aufrührerischen Gemeinden, ohne sie nu-ll- zuhören, gefangen nehmen ließ^'). Wie man aber auch

ne über sein Verfahren urtheilen mag, so muß man doch an-

b- erkennen, daß die Schweiz den Sieg der gesetzlichen Ordnung

s- seiner Entschlossenheit und seinem raschen Einschreiten ver-

ie dankte ^).

ie Die Zürcher Unruhen zogen die Aufmerksamkeit der

ch Cabinete auf sich; in Paris schrieb man sie englischem Gelde

zu 2 '); in Wien hatte man Frankreich in Verdacht. Talley-in rand drang auf schnelle Unterdrückung derselben; im Falle

b- des Unvermögens stellte er eine Dazwischenkunft in Aus-

n ficht"). Vial hatte gleich im Anfang in diese Angelegenheit

>r reden und die Thätigkeit des Landammanns hemmen wollen;

m er erklärte sich lebhaft gegen die Anwendung der Todes-

'N 29) Von Wattenwyl an Vial, 31. März; Vial an von Wattenwyl,

N 1. April 1801.

30) Von Tilller, I, 127; von Wattenwyl an Zug, 2. April, an UriN und Luzern , 12. April 1804.

e- 31) Er sagt es selbst in einem Usmoire säresss Sll kremier Lvli8ul,

21. April 1801.

32) Hans von Reinhard , 153.

33) Vial an d. Min. 8. Floreal Jahr XII; Nengger zeigt das Unge-reimte dieser Voraussetzung, H, 105, 106.

34) Maillardoz an von Wattenwhl, 31. März; von Tillier, I, 118.

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