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„„Und die innere Verwaltung?""
„Alle Kantone sind der Vermittlung aufrichtig zugethan.Wohl mögen vielleicht einige Abweichungen in der Art ihrerAnwendung, je nach dem Geiste der Kantone, statt finden."
Napoleon machte einige Bemerkungen über innere Ver-waltungsgegenstände ; darauf fragte er wieder :
„„Welcher Kanton grenzt an das Tyrol?""
„„Die Umstände könnten es mit sich bringen, daß dieSchweizergrenzen besser könnten abgerundet werden; viel-leicht auf Seiten der unruhigen Tyroler. Vielleicht mitLindau .""
„Auf jener Seite besitzt die Schweiz eine natürlicheGrenze. Besser wäre es bei Konstanz , nebst einer Abrun-dung für den Kanton Schaffhaufen."
„„Wem würde Konstanz zufallen?""
„Dem Thurgau."
„„Welches ist dieser Kanton? Zst St. Gallen, oderwelche sonst ist seine Hauptstadt?""
Das Gespräch dauerte noch über mehrere Gegenständefort. Napoleon sagte unter anderm:
„„Man sagt mir, Euere Bauern seien zu reich.""
„Euere Majestät wollen verzeihen, dieselben leiden um-gekehrt sehr stark an den Hemmungen der Industrie und demihnen dadurch abgehenden Absätze ihrer Waaren und Er-zeugnisse."
„„Ja, ich habe so etwas gehört von gehemmtem Handelund Absätze, um der französischen Mauthen willen.""
Gegen Abend ließ der Kaiser Reinhard abermals zu sichrufen. Weit ernster als am Morgen, sprach er sehr hastig,lange anhaltend, oft auf die nämlichen Gegenstände wieder-kehrend und an denselben festhaltend. ,„,3ch habe über Euere
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