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derte, Preußen möchte zwischen ihm und den Frankreich untergeordneten Ländern neutral und von fremden Truppenfrei bleiben >). Was aber die Vorsehung anbetrifft, soglaubte er sie auf Seite der Gewalt und der Kühnheit^).Von diesem dreifachen Gedanken beseelt, traf er Vorberei-tungen, wie sie zu einem Kriege, der nach seiner Berech-nung zur Weltherrschaft führen sollte, im Verhältniß stan-den. Sogar mit Rußland verbundene Staaten zwang er,ihm Heere gegen dasselbe zu liefern; so folgte Preußenmit Schmerzen, Oestreich gleichsam durch seine neuen Fa-milienbande fortgerissen.
Nicht wenig mußte es die Schweiz befremden, als indem Augenblicke, wo alles für jene Riesenunternehmungbereit war, Anfangs August 1812, ungeachtet des zwischenFrankreich und Oestreich bestehenden Freundschaftsverhält-nisses, die erstere dieser beiden Mächte die Aufstellung einerTruppenabtheilung zur gemeinschaftlichen Erdrückung einesAufstandes in Tyrol mit den bayerischen und französischen Truppen von ihr begehrte. Ein Einrücken in dieses Landkonnte aber, abgesehen von den Kosten eines Krieges, unan-genehme Folgen haben. Der Landammann verordnete einst-weilen Polizeimaßregeln gegen Zufuhr von Lebensmitteln,Waffen und Kriegsvorräthen, und die Mobilisirung von3000 Mann. Auf diese Weise gelang es ihm, Zeit bis auf
1) Das Continentalsysiem erbitterte die großen russischen Grundbesitzergegen Napoleon , weil sie die Produkte ihrer ausgedehnten Güternicht mehr ausführen konnten. Als er Rußland mit Vergrößerungdes Herzogthums Warschau drohte und durch Einverleibung Ol-denburgs mit Frankreich den Kaiser in seiner Familie verletzte,verschwand auch die letzte Hoffnung des Friedens.
2) In seiner Proklamation vom 12. Juni I8l2 sagte er zu seinenSoldaten : »l.» kussie «st sntrailles par I-> /akaiile,- les etcrkinrUoivont s'aocomplir.»