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Handel und Industrie des Kantons Glarus : geschichtlich dargestellt / Adolf Jenny-Trümpy
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auch (nach S. 193/95 T. II) der Artikel „Croise“ für Chäles schonseit den 1790er Jahren bekannt war. Von den 1820er Jahren anfanden diese gedruckten Köpergewebe in Italien und dem Orientverstärkten Absatz; soweit ersichtlich, waren Fridolin Jenny-Heer(S. 243) und Jakob Spälty (S. 251) die ersten, welche 1828 dieErstellung der dazu nötigen Rohtücher im Glarnerland selbst auf-nahmen. Da um diese Zeit die gesamte glarnerische Druckereiin starkem Aufschwung begriffen war, vermochte die Webereiim Lande selbst der Nachfrage kaum zu genügen, weshalb derExport der letztem nach St. Gallen etc. sich in entsprechenderWeise verminderte.

3. Aus der Jahr-Rechnung von 1829.

Ansätze für das Zettelgarn : per Pf. engl.

No. 38 „Blumer“ & „Paravicini“.,

No. 40 „Paravicini“ {Gebr. J. & F. Paravicini in

. ä

48

Reichskr.

Glarus-Schwanden).

ä

49

>5

No. 40 „Wieland“ ( Wieland, Schmid&Cie./Thadw.)

ä

50

No. 24 Wassergarn.

Ansätze für das Eintraggarn:

k

48

No. 38 „Paravicini“.

a

42

No. 40 „Brändli“ (Gebr. Brändli in Rapperswyl) ä 4.'5' = „

Ausser den bisher erwähnten werden in den Geschäfts-büchern der Firma Barth. Jenny & Cie. von 1828/29 noch folgendeGarnlieferanten (Spinnereien und Händler) namhaft gemacht:Ott-Muralt und Adolph Carl Burkhardt in Zürich, Solivo dt Wildin Wald, Stachel & Cie. in Remismühle, Joh. Georg Blum, (in Winter-thur?), Girtanner Sohn älter (in St. Gallen?), Böiger & Iselin inNiederschönthal (Kt. Basel), Neuhaus, Huber & Cie. in Biel.

Rohtiicherpreise von 1829 per aune :

5/4 gewöhnl. 11V»

Reichskr. 5/4 dicke, f. Merinos, 13V 3

Reichskr.

6/4 „ 12V,

6/4 „

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„ 15

7/4 „ 14 V.

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8/4 „ 16 V,

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9/4 „ 19V*

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10/4 „ 217.

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