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in der Nähe des „Schweizerhauses“, als er im Begriffe war, auseiner Ratssitzung zu Fuss von Glarus heimzukehren. Inzwischenhatte Peter Blumer schon um die Wende des Jahrhunderts denhieländischen Sitz des Geschäftes nach dem „Oberhaus“ im Thon,Gemeinde Schwanden, verlegt und zur Ausdehnung desselbendie Ehemänner seiner zwei Schwestern, Kaufmann Felix Jenny(1769 — 1854) und Ratsherr Johannes Jenny (1778 — 1855) vonSool, sowie einen Bruder seiner Frau, Richter und KirchenvogtPeter Blumer-Ott im Thon (1787—1832) als Teilhaber aufge-nommen. Die beiden Brüder Jenny, von welchen der ältere 1823und der jüngere 1827 sich in das Tagwenrecht von Schwandeneinkauften, hatten sich jedenfalls schon vorher (vgl. S. 239 T. II)mit Baumwollweberei befasst und besorgten nun auch in derneuen Societät hauptsächlich diesen Zweig, der immer mehr anBedeutung gewann. Wie wir es bei andern ähnlichen Geschäfts-häusern erörtert haben, wurden die Rohtücher teils als solcheverkauft, teils in glarnerische Druckereien, besonders zu EgidiusTrümpy, in den Druck gegeben, um sie dann vorwiegend durchdie Filiale in Italien, in geringem Masse auch im Norden (durchdie mit den Familien Blumer mehrfach verwandten, in Dänemarkund Norwegen etablierten Geschäftsleute Ott, vgl. S. 37 T. I) ab-zusetzen.
Nach dem Tode des Stifters Peter Blumer ging das Geschäft,laut Circular vom 1. Februar 1827, an seine Associes Peter Blumer-Ott, Felix Jenny und Johannes Jenny über, während seine eigenenSöhne noch minorenn waren; die Firma hiess nun P. Blumer & Jennyund da sich deren Teilhaber mit dem Gedanken trugen, zum Handelund zur Weberei auch die Druckerei aufzunehmen, benutztensie eine sich bietende Gelegenheit und erwarben am 15. Novemberdesselben Jahres eine in Schwanden schon bestehende kleine Fabriksamt Inhalt, Wasserrecht und Hoschet. Ueber deren Entstehunghaben wir folgendes nachzutragen:
Jakob Blumer, 1747—1823, Holz- und Schabziegerhändler„nach Holland“ (ein Sohn jenes S. 22 T. I erwähnten Sägers undMüllers Jesaias), errichtete laut vorhandenen Aktenstücken imJahr 1793 auf seinem Areal „auf der Mühle“ neben seinen zweiSägen eine Bleicherei mit Walke (das Tagwensprotokoll von