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Qualitäten sowohl als Jacconat durchschnittlich 1 ^ für 7 au, somit 43,000Zentner Garn, diese zu vorstehenden Kosten von Fr. 175 pr. Ztr. Fr. 7,500,000.Mehr Weberlohn, Fagon und sonstige Kosten 8 Ct. pr. au „ 2,500,000.
Zusammen Fr. 10,000,000.
Die gegenwärtige Zahl der Webstühle im Kanton genügt nach zweiRichtungen nicht, denn erstens müssen für den Bedarf der Druckereien be-deutende Zufuhren von Rohtüchern gemacht werden, und zweitens habenein nicht unerheblicher Theil der hierorts gesponnenen Garne ihren Absatzauswärts zu suchen. Man dürfte folglich annehmen, dass dieser Industrie-zweig nicht im Yerhältniss zu unserm Bedarf vertreten ist.
Wenn eine Schätzung der Produktion in Gespinnsten und Gewebenschwierig, so ist es ungleich mehr bei gedruckten Waaren. Die Ver-fertigung derselben hängt selbstverständlich sehr viel von der kleinern odergrossem Zahl der Farben sowie der Breite ab. Sie variren von 1—8 Farbenund von 22—44 Zoll.
Wenn uns die Zahl der Drucktische hei voller Arbeit auf 4204 an-gegeben, so ist doch zu bezweifeln, dass sie selbst bei normalen Zeitensämmtlich beschäftigt werden, viel wahrscheinlicher ist, dass hei den ver-schiedenartigsten Absatzquellen unserer Industrie der Begehr für den einenoder andern Artikel hie und da gestört bleibt. Wir reduziren daher dieZahl der Drucktische um 10 %, oder auf 3800, die beim Eintreten bessererKonjunkturen sofort volle und geregelte Beschäftigung finden würden.
Bei breiten illuminirten Waaren kann per Drucktisch nicht über 20 autäglich fertig fabrizirt werden. Auf diesen Sorten mögen 1700 Drucktischearbeiten, welche täglich34,000 au oder per Jahrvon 290 Tagen 10,000,000 auverfertigen.
Der Wert per au schlagen an für Rohtuch 40 Ct.
Facon und Unkosten 33 „
74 oder zusammen Fr. 7,300,000.
Die übrigen 2100 Drucktische mögen, weil weniger Farben und imGanzen schmälere Waare, 50 au per Drucktisch oder 105,000 täglich,also jährlich zirka 30,500,000 au produziren, wovon das Rohtuch 34 Ct.,Faqon und Unkosten 24 Ct., zusammen 58 Ct. ödes Fr. 17,700,000, mit-hin ein Gesammtwerth in gedruckten Baumwollwaaren von Fr. 25,000,000.
Diese Berechnung dürfte auf dem Wege des Gewichtes ebenfalls an-nähernd ihre Bestätigung finden. Wie vorstehend bemerkt, werden im Kanton43,000 Zentner rohe Tücher verfertiget, ein weiteres Quantum, vielleicht’/,, muss von Auswärts bezogen werden, zusammen 54,000 Zentner Gewichtder Tücher; nimmt man nun den durchschnittlichen Werth der fabrizirtenWaare zu Fr. 450 per Zentner an, so stellt sich wiederum ungefähr obigeSumme heraus.
Wir haben den mechanischen Druck nicht besonders in Berechnunggezogen, weil er hisanhin von wenig Belang ist. Die 26 Plancheplattenarbeiten nicht viel mehr als ebenso viele Handdrucker; auch die Produktion