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weitern Schritt auf der Bahn bedeutet, den Anteil der mensch-lichen Arbeit beim Spinnen fortgesetzt zu verringern, indem diebetreffenden Ausspinnmaschinen bei ungefähr der gleichen Arbeiter-und Spindelzahl bedeutend mehr motorische Kraft brauchenund bedeutend mehr Garn produzieren; es mag dies ein Haupt-grund für die Erscheinung sein, dass die Spinnerei der offenen undauch einiger Schutzzoll-Länder in den letztverflossenen 12 Jahrenzu wiederholten Malen unter einer beängstigenden Ueberproduktionzu leiden hatte. Bemerkenswert ist auch, dass bei diesen neuenAusspinnmaschinen die Arbeit der Männer und Kinder durch die-jenige von Frauenspersonen ersetzt worden ist.
Produktionsverhältnisse in einer grossem glarn. Baumwollspinnerei
im Zeitraum von 1856 bis 1900.
Zeitperiode und Art desBetriebes
1000 Spindeln er-zeugten täglichdurchschnittlichan Garn
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1.
1857—1860 mit „Mule-Jennys“ oder sog. Hand-Spinnstiihlen (ä 444 Spin-deln per Stuhl) und 12*/ ä -stündiger Arbeitszeit . .
Kilos
49
Kilos
44
ca. HP.
6
1,25
4,4
4
9,65
2.
1865—1872 mit S elf actors(teils neue, teils umge-änderte Mule-Jenny’s) und12stiindiger Arbeitszeit .
50
45
9
1,1
2,5
4
7,6
3.
1873—1878 mit Selfactorsu. 1 lstündiger Arbeitszeit
47
42
9
1,1
1,7
3,3
6,1
4.
Um 1884 wie oben, jedochmit verbesserten Motorenund Vorwerken u. gesteig.Spindelgeschwindigkeit .
50
45
10
1,1
1,4
2,7
5,2
5.
Um 1890 mit neuen Vor-werken u. neuen Selfactors
56
50
11,5
1,1
1,5
2,4
5
6.
Um 1900 mit Selfactorsund gesteigerter Spindel-geschwindigkeit ....
64
56
14,3
1,1
1,4
2,7
5,2
7.
Um 1900 Abteilung: Ring-drosselspinnerei ....
77
_
18
Arbeiterinnen imAlter v. 16-30 J.2,7
3,3
6
* inkl.
Mechaniker unc
andere Hilfsarbeiter.