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auf dem Plan; zu diesen beunruhigenden äussern Umständen ge-sellten sich noch einige an sich allerdings nicht bedeutende interneDifferenzen, so dass sich das Convenium im März 1895 auflöste.Sofort traten aber auch die alten Preisstürze und Unterbietungen'wieder ein, weshalb sich die Firma Schüler, Heer & Cie . 1 ) ent-schloss, den Andern Luft zu machen, indem sie den Betrieb derDruckerei in Glarus auf Ende 1896 einstellte und sich auf die Fort-führung der grossen Spinn- und Weberei in Meis (Kt. St. Gallen)beschränkte. 2 ) Die übrigen Gechäfte haben seither das Feld mitanerkennenswerter Zähigkeit behauptet und es scheint die Lage desYasmasartikels, wenn nicht ungünstige Ernten in den Absatz-ländern Stockungen veranlassen, offenbar noch nicht so schlimm wiediejenige der Mouchoirsbranche zu sein. Da die dazu nötigen Fabrik-einrichtungen einfacher Natur und, wie anzunehmen, längst amor-tisiert sind, lassen sich längere Arbeitspausen besser ertragenals wo, wie bei den Mouchoirsfabriken, ein grosses Anlagekapitalin teuren Maschinen ünd einer Menge Messingwalzen und Kupfer-platten vergraben ist. Immerhin hören die Klagen über schlechtePreise, Zurückgehen des Absatzes und anhaltende Zunahme dereinheimischen Fabrikation nicht auf. Eine Ausnahmestellungnimmt dabei lediglich die Firma Trümpy, Schäppi & Cie. 3 ) in
*) Dieselbe hatte 1892 die Nachfolge der Firma Joh. Heer (S. 354) an-getreten, nachdem mehrere der altern Associes gestorben oder ausgetretenwaren.
’) Nachdem inzwischen ihr Fabrikareal in Glarus in den Besitz derVerwaltung der Schweiz . Bundesbahnen übergegangen ist, hat die im Sommer1902 konstituierte „Aktiengesellschaft Möbelfabrik Eforgen-Glarus<vorm. Emil Baumann) in Horgen “, deren Zustandekommen namentlich denBemühungen von Herrn Nationalrat R. Qallati zu verdanken ist, einengrossen Teil der Räumlichkeiten in Pacht genommen, um darin in grössermMassstabe die Fabrikation von Stühlen aus gebogenem Holz einzu-richten. Diese Nachricht wurde von der Bevölkerung umso freudiger be-grüsst als durch diese Gründung gegen 100 männliche Arbeiter regelmässigenVerdienst finden sollen.
’) Nachdem einige ältere Associes der Firma Trümpy & Jenny (S. 325)gestorben waren und andere wünschten zurückzutreten, bildete sich auf den1. Januar 1893 unter der Firma Trümpy, Schäppi&Cie. eine neueGesellschaft zwischen den Herren Jacques de Barth. Trümpy (Enkel vonFabrikant Jakob Trümpy, S. 321), Dr. Henri Schäppi-Kölüker von Oberrieden -