Gefässe.
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Fig. 199. Elfenbein (nach P
liehen Ausdruck fand diese Idee auf einemGrabsteine bei de Itossi R. S. II, tav. XLIX,n. 26 u. p. 325, wo das mystische Schiffder Kirche eine Ladung Amphoren zumGestade der Ewigkeit trägt, während amMaste der Dreizack als Symbol des Kreu-zes erscheint, auf welches die Taube mitdem Palmzweig zufliegt. Eine ähnlicheDarstellung sah Ltipi (Op. postum. I 201).
Zu dem gleichen Ideenkreise gehört dieInschrift im Kreuzgange von S. Lorenzo
. P,
in Agro Verano: DIONYSI VAS
aus einem grossen gehenkelten Gefässe sicherhebt (de Rossi a. a. 0.), sowie der Grab-stein des Valentinian (de Rossi R. S. II,tav. XLIX, n. 25), auf welchem der Kämeüber das Gefäss läuft und die folgende Zeile
(de Rossi Bull. 1867, 27), und der
Fig. 200. Lampe (nach Parenteau).
Fig. 201. Wandgemälde aus 8. Soteris (R. S. III, tav. I).
Grabstein im Museum Kircherianum, auf"welchem das Brustbild einer das Mono-
gramm
auf der Brust tragenden Frau
den Grass IN DEO PAX enthält. DieseBedeutung wird anzunehmen sein, wo dasGefäss allein erscheint und die Zuthatenauf keinen andern hinweisen, z. B. de Rossi11. S. I, tav. XXVI 5; II, tav. XXXVIII
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