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3. Yo» Palermo naeli Calatafimi mul Segesta.
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An den Ecken der Seenasind viereckige Paraseenienmit reliefirten Satyrn. Ander Nordwestecke ist einDurchgang mit Bogenpor-tal. Die Einrichtung derSeena, die Unregelmässig-keiten des Baues, die Oeko-noinie in der Wahl des Ma-terials, Eile der Arbeit deu-ten darauf, dass in der Itü-merzeit ein Neubau unter-nommen wurde, den einrömischer Architekt wahr-scheinlich durch Soldatenund Sklaven ausführen liess.Die Beste der Bekleidungder Seena sind völlig rö-C' misch. — Die ^Aussicht vom« Theater ist prächtig; ganzö nahe liegt der merkwürdig^ erhaltene reichfarbige Tem-V, pel, von den grauen Felsen5 sich majestätisch abhebend.•§ Dazu das still erhabene Pa-% norama ringsum, von densi jähen Abstürzen des Monteg Inici (vor sich) bis zum GolfI? und vom Monte Bonifato* über das Berggipfelmeer hin64 bis zum Monte S. Giuliano£ und Corleone; dicht unter2 sich der Flecken Vita, wei-P terhin auf steilem Hügel dieStadt Salemi und an derWestspitze deutlich das CapLilybaeum bei Marsala.
1822 hatte Serradifalco diePräcinction und 1(5 Sitzreihenausgraben lassen; hernaelisetzten die Architekten Hittorfund Zanth die Arbeit fort undmachten den Plan frei; end-lich vollendete die Kommissionder Alterthümer unter Caval-lavi und Villareale die Aus-grabung. — Masse (nach Ser-radifalco): Durchmesser des ge-sammten Theaters 244 Palmi,von denen 64 die Breite derOrchestra bezeichnen und 90jede Seite der Sitze. Die Prä-cinction ist 9,o Palmi breit.Die Seena ist 23,3 P. vom Pro-spekt der Cavea entfernt; sieist 107 1\breit, derTheil, aufwelchem der Prospekt der